Weizen

Botanischer Name: 
Triticum aestivum

Status

Weichweizen ist Brotweizen!

Weizenfeld mit Weichweizen, Belgien

Foto: Eugen Staab

Weichweizen ist im Unterschied zum Hartweizen unbegrannt.

Bild: Thomé

Weizenernte früher: Mit der Sichel geschnitten, zu Garben gebunden, verladen, im Bauernhof gedroschen.

Bildquelle: M. Frank

Detail einer Getreide-Windmühle, das den Weg der Kraftübertragung zeigt.

Getreide-Windmühlen wurden händisch betrieben. Diese steht jetzt im Museum Nauders, Tirol.

Erklärungstext zur Getreide-Windmühle

Urform der Getreidemühlen, Museum Archanes, Kreta

Eine Steinmühle wird zusammengesetzt.

Über Jahrtausende wurden Gerste und Weizen mit Steinmühlen, die mittels Holzgriff händisch bewegt wurden, zu Mehl gemahlen.

Weizenschrot

Moderne Mühlen mahlen fein und grob. Im Bild links: Weizen, rechts: Roggen

Fresko an der Bäckerei in Stanzach, Lechtal, Österreich

Backofen in Sivota, Griechenland

Backofen in Pfafflar, Lechtal, Österreich

Fresko in der kleinen alten Kirche St. Nikolaus in Burgeis, Südtirol.

Brotbrechen

Brotbrechen

Symbolische Aussage des Weizenkorns auf einem Grab

Das Weizenkorn, ein Energiepaket, beginnt zu sprießen.

Weizenkeimling: Wurzeln und Stängel der neuen Pflanze sind deutlich unterscheidbar.

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Weichweizen ist eine der ältesten Kulturpflanzen Europas. Er entstand bereits vor Jahrtausenden durch Kreuzung verschiedener Arten von wilden Süßgräsern und entwickelte sich zur wirtschaftlich bedeutendsten Weizenart. Sein weiches, mehliges Korn eignet sich besonders zur Herstellung von Weiß- und Mischbrot, anderen Backwaren, Stärkegewinnung, Malz und Futtermittel.

Pflanzenportrait / Bilder

  • Weizen

    Weichweizen ist Brotweizen!

  • Weizenfeld mit Weichweizen, Belgien

    Weizenfeld mit Weichweizen, Belgien

  • Weichweizen

    Weichweizen ist im Unterschied zum Hartweizen unbegrannt.

  • Weizenernte früher

    Weizenernte früher: Mit der Sichel geschnitten, zu Garben gebunden, verladen, im Bauernhof gedroschen.

    Bildquelle: M. Frank
  • Geteide-Windmühle

    Detail einer Getreide-Windmühle, das den Weg der Kraftübertragung zeigt.

  • Getreide-Windmühle

    Getreide-Windmühlen wurden händisch betrieben. Diese steht jetzt im Museum Nauders, Tirol.

  • Getreide-Windmühle

    Erklärungstext zur Getreide-Windmühle

  • Stein-Getreidemühle

    Urform der Getreidemühlen, Museum Archanes, Kreta

  • Steinmühle in Kefalonia

    Eine Steinmühle wird zusammengesetzt.

  • Steinmühle im Oman, Foto: Kurt Berger

    Über Jahrtausende wurden Gerste und Weizen mit Steinmühlen, die mittels Holzgriff händisch bewegt wurden, zu Mehl gemahlen.

  • Weizenschrot

    Weizenschrot

  • Hawos Getreidemühle

    Moderne Mühlen mahlen fein und grob. Im Bild links: Weizen, rechts: Roggen

  • Bäckerei in Stanzach, Österreich

    Fresko an der Bäckerei in Stanzach, Lechtal, Österreich

  • Backofen

    Backofen in Sivota, Griechenland

  • Backofen

    Backofen in Pfafflar, Lechtal, Österreich

  • Fresko in St. Nikolaus in Burgeis

    Fresko in der kleinen alten Kirche St. Nikolaus in Burgeis, Südtirol.

  • Brotbrechen

    Brotbrechen

  • Brotbrechen

    Brotbrechen

  • Symbolik des Weizenkorns

    Symbolische Aussage des Weizenkorns auf einem Grab

  • Weizenkeimling

    Das Weizenkorn, ein Energiepaket, beginnt zu sprießen.

  • Weizenkeimling

    Weizenkeimling: Wurzeln und Stängel der neuen Pflanze sind deutlich unterscheidbar.

Steckbrief

Botanischer Name: 
Triticum aestivum
Pflanzenfamilie deutsch: 
Pflanzenfamilie botanisch: 
andere Namen: 
Brotweizen
andere Namen: 
Weizen
andere Namen: 
Saat-Weizen
andere Namen: 
Sommerweizen
andere Namen: 
Gemeiner Weizen
wird eingesetzt als: 

Status