Apfelchutney und seine Variationen schmecken hervorragend zu Reis, Polenta, Getreide- und Kartoffellaibchen, zu "Hasaohra", zu Kroketten, Erdäpfelpaunzen, Kartoffelpuffer, zu Fisch, Wild, Lamm und als Aufstrich auf's selbstgemachte Brot !
Zutaten und Zubereitung für Apfelchutney
2
TL
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1
EL
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100
g
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50
g
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400
g
1 cm Würfel
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100
g
"Hokaido", würfeln
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100
g
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100
ml
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1
TL
|
1
TL
|
1
TL
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2
|
100
g
1 : 3
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5
Blätter
|
5
Blätter
|
1
TL
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- Rohzucker in einem Stahltopf unter Rühren bei mittlerer Hitze schmelzen.
- Sesam, gehackte Schalotten und ungeschälten, klein geschnittenen Ingwer darin rundum leicht bräunen.
- Die restlichen Zutaten - bis auf den Gelierzucker - dazugeben und 10 Minuten ohne Deckel blubbernd kochen lassen, gelegentlich umrühren,
- Gelierzucker, in Streifen geschnittene Pfefferminzblätter, Zitonenverbene und Zitronenschale dazugeben und unter Rühren weitere 4 Minuten kochen lassen.
- In saubere Schraubgläser füllen, fest zuschrauben und zum Abkühlen auf den Kopf stellen. – Aua!
Variationen:
Die Früchte können nach Saison und Belieben ausgetauscht oder auch gemischt werden mit Marille, Ananas, Mango, Orangen, Karotten, Ribiseln, Preiselbeeren, Berberitzen, Vogelbeeren, Stachelbeeren, Zwetschken, Mirabellen, Kriachaln, Mispeln, Brombeeren, Kornelkirschen ... Holunder habe ich nicht genannt, denn den mag ich nicht ... aber vielleicht schmeckt er euch ... soll ja soo gesund und soo gut sein! ;-)
Bemerkung zu den Vogelbeeren, meinen Schatzelen:
Gib der "Mährischen Eberesche" den Vorzug! (Aha, das "Goldbatzerl"!). Sie schmeckt nicht so hantig und enthält weniger Parasorbinsäure als die wilde Eberesche, wie der Vogelbeerbaum auch genannt wird. Werden die Früchte gekocht oder getrocknet, verflüchtigt sich die etwas giftige Parasorbinsäure zwar ohnehin.













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