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Wipferltee
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Bild 1: Im Foto "Maiwipferl" einer Fichte. Als "Wipferl" werden die Frühjahrs-Neutriebe ungiftiger Koniferen bezeichnet.
Bild 2: Nahaufnahme von Maiwipferln einer Fichte.

Wipferltee

Portionsangabe: 
250 ml

Wipferltee ist auch bekannt unter der Bezeichnung "Kiefersprossentee", sofern er aus Sprossen (= junge Triebe) der Waldkiefer gebraut wird.

Doch auch andere ungiftige Arten der Pflanzenfamilie "Kieferngewächse" können für die Zubereitung eines gesunden Tees genommen werden.

Dafür geeignet sind:

Fichte
Lärche
Latsche
Pinie
Strandkiefer
Tanne
Waldkiefer
Zirbe

Der Tee wird aus frischen oder aus getrockneten Jungtrieben („Maiwipferl“) gekocht. Frische Triebe enthalten viel Vitamin C. Doch auch aus getrockneten Zweigspitzen hergestellt, ist dieser Tee wirksam, denn das wirkungsbestimmende Harz wird durch den Trocknungsvorgang nicht zerstört.

 

Dosierung und Anwendung:

Bei der Verwendung der angegebenen Baumtriebe als Tee in der angegebenen Dosis sind - im Unterschied zur Anwendung purer ätherischer Öle - derzeit keine Nebenwirkungen bekannt. Selten treten bei individueller Veranlagung allergische Reaktionen auf.

Der Tee duftet und schmeckt mit etwas Honig gesüßt besonders lecker! Zwei bis drei Tassen täglich trinken bei Husten, Bronchitis, Erkältungskrankheiten und zur unterstützenden Behandlung einer Blasenentzündung. Er kann, vor allem mit Birkenblättern zusammen, auch in größeren Mengen getrunken werden, um Blase und Nieren durchzuspülen. 

 

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Wipferltee ist Tee aus Jungtrieben von Fichte, Tanne, Waldkiefer, Zirbe, Latsche, Pinie, Lärche. Bekannt ist er auch als Kiefersprossentee.