Lampionblume
Physalis alkekengi
Beschreibung
Grüne Pflanzenteile sind schwach giftig. Sie enthalten Bitterstoffe, die zu einer Reizung des Magen-Darm-Traktes führen können.
Über die Essbarkeit der Beeren gibt es unterschiedliche Auffassungen. Nach mehreren Autoren soll die reife Frucht essbar sein, andere, wie Roth, Daunderer, Kormann in "Pflanzengifte - Giftpflanzen", stufen sie als giftig + ein, Fleischhauer, Guthmann, Spiegelberger zählen in ihrer neuen "Enzyklopädie - Essbare Wildpflanzen" unter den Inhaltsstoffen der Lampionblume (Physalis alkekengi) auf "... kann Spuren von Alkaloiden" enthalten.
Wildfind Vorschlag à la Paracelsus: "Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist." Das bedeutet im Bezug auf das Verspeisen der Früchte der Lampionblume: Man muss die verträgliche Dosis für sich selbst und für die anvertrauten Kinder herausfinden und u.a. Alter, Gewicht und Gesundheitszustand des Körpers beachten, aber auch unbedingt den Reifezustand der Beere!
Merkmale
Steckbrief
Anbau & Pflege
Essbare Verwendung
Weitere Nutzung
Verbreitung
Alternative deutsche Namen
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren