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Frühherbst · 8 Beilagen oder 4 Hauptspeisen · Gäste, Besondere Aspekte, Teigwaren, Extras, Erntedank, Praktisches, Rezepte nach Menüfolge, Besondere Tage, reich an pflanzlichem Eiweiß, vegetarisch, ballaststoffreich, glutenfrei, Selber machen, gut vorzubereiten, lässt sich gut einfrieren, unkompliziert, Beilage, Hauptspeise ohne Fleisch - pikant, Martinstag

Kastanienspätzle

Zutaten

  • 8.00 Eier
  • 350.00 ml Trinkwasser
  • 2.00 TL Salz
  • 250.00 g Weizen-Weißmehl — glutenfreie Alternative: 125 g Buchweizenmehl + 125 g Maistärk
  • 500.00 g Kastanienmehl
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Zubereitung

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So geht es: In einer Schüssel Eier mit Wasser und Salz verquirlen, Mehl einrühren und mit einem Kochlöffel ca. 2 Minuten abschlagen. Wichtig: 10 Minuten rasten lassen. Das Kastanienmehl zieht noch an! Der Teig muss vor Verwendung dicker sein als Omelettenteig (Pfannkuchenteig). Eventuell noch mit ein wenig Mehl ausgleichen. In einem 5 Liter Kochtopf 3 Liter Wasser, dem 1 TL Salz und 1 Esslöffel Öl zugegeben wurden, zum Kochen bringen, Spätzlehobel bereitstellen. Spätzleteig portionsweise durch den Spätzlehobel in das kochende Wasser hobeln. Sobald sie 1 – 2 Minuten auf der leicht wallenden Wasseroberfläche schwimmen, mit einer Lochkelle herausholen und in einem Sieb abtropfen lassen. Dann erst kommt die nächste Portion in das kochende Wasser. Wenn alle Spätzle gekocht sind, in einer Teflonpfanne ein wenig Butter schmelzen, und die Spätzle darin schwenken. Einige frische Rosmarinnadeln und eine Prise Pfeffer passen gut dazu. Fertig! Kalte Spätzle erwärmt man in einigen Esslöffeln Wasser, denen ein wenig Butter beigefügt wird. Mit aufgelegtem Deckel warm halten.