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Hefezopf flechten
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Bild 1: Der Flechter, Mag. Karl Eller, begann den Zopf mit 2 eingehängten Strängen. 
Bild 2: Der Start: Der senkrechte Strang führt über den waagrechten.
Bild 3: Der senkrechte Strang wird beim waagrechten eingehängt.
Bild 4: Der ganz rechts liegende Strang wird über den daneben liegenden Strang gelegt, sodass eine Kreuzung entsteht.
Bild 5: Der ganz links liegende Strang wird unter dem daneben liegenden durchgezogen. 
Bild 6: Die Zeichnung zeigt den Anfang und die beiden Flechtschritte, die sich stets wiederholen.
Bild 7: Ein kleiner, sogenannter "flacher" Brotzopf. Wäre er als Teigling aufgerollt worden, hätte er einen "Brotknoten" abgegeben.
Bild 8: Die zweite Möglichkeit, einen Zopf anzufangen: 4 zusammengedrückte Stränge.

Hefezopf flechten

Große und kleine Hefezöpfe flechten!

Viererzopf mit dickem Anfang und schmälerem Ende flechten – so wie bei einem feschen Haarzopf – will gelernt sein, wenn man perfekte Striezel (Hefezöpfe) backen möchte.

Die vorgestellte, häufig praktizierte Flechtart eignet sich gut für große und kleine Brotzöpfe - und auch für Brotknoten!

Diese Art des Hefezopf-Flechtens wird im Unterschied zum "Hohen" Hefezopf als Flechten eines "Flachen" Hefezopfes bezeichnet. Aber keine Angst: Dieser Hefezopf geht genauso schön auf wie der Hohe!

Tipp:

AnfängerInnen gewinnen Sicherheit im Flechten, wenn sie sich zuerst an zwei verschiedenfarbigen Schnüren versuchen!

So gelingt das Flechten eines Viererzopfes:
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Welchen Teig zum Flechten nehmen?
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Bild 1: Mit verquirltem Eiweiß bestrichener Einstrangzopf aus einer Mehlmischung mit Vollkornmehl.
Weitere große und kleine Zöpfe
Zopfflechten will gelernt sein, wenn man perfekte Striezel (Hefezöpfe) backen möchte.