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Osterpinze
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Osterpinze

Ein sehr feines Frühstücksgebäck aus gelingsicherem Hefeteig!
Portionsangabe: 
12

Die Osterpinze, ein feines Milchbrot mit besonderer Form, wird – ohne Rosinen – im südlichen Raum Österreichs traditionell während der Osterfeiertage zum Weihfleisch (Schinken etc.) verspeist.

Nach Österreich gelangte sie im 19. Jh. aus Norditalien, aus Görz, Friaul, kommend. Ihr Namen „Pinze“ erinnert an ihre italienische Herkunft: ital. pinza = Schere. Die Pinze erhält durch Schnitte mit einer Schere ihre dreigeteilte Form!

Durch diese Dreiteilung, die doch ein Ganzes ist, symbolisiert die Pinze zu Ostern passend -  Leben - Tod - Auferstehung. Verstärkt wird die Symbolik, wenn man die Pinze zu Ostern mit einem roten Osterei in ihrer Vertiefung auf dem Ostertisch platziert.

Die duftig-weiche Pinze eroberte sich inzwischen über Österreich und Italien hinaus den Frühstückstisch und den Osterbrunch vieler Haushalte, wo sie als Spezialität – mit und ohne Rosinen - liebend gern auch außerhalb der Osterzeit verspeist wird!

Unser familieninternes, südsteirisches WILDFIND-Rezept wird in handlicher Brötchengröße ausgearbeitet und ergibt 12 Osterpinzen. Diese lassen sich übrigens nicht nur gut einfrieren, sondern auch verschenken! ;) Der Teig eignet sich ebenfalls für große Osterpinzen, allerdings verlängert sich dementsprechend die Backzeit.

So geht es:
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Bild 1: Auch so kann Ostern aussehen!
Pflanzen in diesem Rezept
Die Osterpinze – mit und ohne Rosinen - wird als Frühstücksgebäck liebend gern auch außerhalb der Osterzeit verspeist!