Neurodermitis
Traditionelle Verwendung in der Volksmedizin
Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich die Haut stark entzündet, eitert oder sich warm anfühlt, da dies auf eine Infektion hindeuten kann. Auch bei ausgeprägtem Befall großer Hautflächen oder bei Fieber ist ärztliche Hilfe erforderlich.
Neurodermitis (atopische Dermatitis) ist eine chronische Entzündungserkrankung der Haut, die sich durch starken Juckreiz, Rötungen, Trockenheit und teilweise nässende Stellen äußert. Die Beschwerden treten in Schüben auf und können durch verschiedene Auslöser wie Stress, bestimmte Stoffe oder Klimaveränderungen verstärkt werden. Etwa 2-3% der Erwachsenen und bis zu 10% der Kinder sind betroffen.
Kühle, feuchte Umschläge lindern den Juckreiz sofort und helfen, die gereizte Haut zu beruhigen.
4 Wildpflanzen, die traditionell bei Neurodermitis verwendet werden
Traditionelle Rezepte zu Neurodermitis
Ein traditionelles Heilbad aus Eichenrinde zur Linderung von Ekzemen, Neurodermitis und Schuppenflechte. Die adstringierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Stieleiche beruhigen gereizte Haut und fördern die Heilung.
Nachtkerzenöl-Mazerat zur natürlichen Hautpflege bei Neurodermitis und Ekzemen. Das Öl der Gewöhnlichen Nachtkerze ist reich an Gamma-Linolensäure und unterstützt die Hautbarriere. Traditionell in der Naturheilkunde bewährt.