Alant-Hustentinktur

🧴 Tinktur 2-3 Wochen Herstellungszeit (Auszugszeit)

Die Alant-Hustentinktur ist ein traditionelles Naturheilmittel aus der Wurzel des Alants. Sie wird seit Jahrhunderten bei Husten, Bronchitis und Lungenbeschwerden eingesetzt und wirkt dank ätherischer Öle und Sekundärer Pflanzenstoffe schleimlösend und auswurffördernd.

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Traditionell verwendet bei: HustenBronchitisLungenbeschwerden
Haltbarkeit
Bei korrekter Lagerung (dunkel, kühl, verschlossen) 1-2 Jahre haltbar.
Dosierung
3x täglich 15-20 Tropfen in etwas Wasser verdünnt einnehmen. Anwendungsdauer: 2-4 Wochen, dann 1-2 Wochen Pause einlegen. Bei Bedarf wiederholen.

Zutaten

  • 100 g Alantwurzel, frisch geschnitten oder getrocknet
  • 500 ml Hochprozentiger Alkohol (Kornbranntwein oder Wodka, mind. 40%)

Zubereitung

  1. 1

    Alantwurzel klein schneiden oder grob zerkleinern.

    Tipp: Frische Wurzel ergibt eine potentere Tinktur als getrocknete.

  2. 2

    Zerkleinerte Alantwurzel in ein sauberes Glasgefäß geben.

    Tipp: Dunkles Glas schützt vor Lichteinfall.

  3. 3

    Mit Alkohol vollständig übergießen, sodass die Wurzel vollständig bedeckt ist.

    Tipp: Alkohol sollte mindestens 2-3 cm über der Wurzel stehen.

  4. 4

    Gefäß verschließen und an einem dunklen, kühlen Ort lagern.

    Tipp: Ideal sind Temperaturen zwischen 15-20°C.

  5. 5

    Täglich schütteln für 2-3 Wochen.

    Tipp: Dies fördert die Extraktion der Wirkstoffe.

  6. 6

    Nach 2-3 Wochen durch Gaze oder Kaffeefilter abseihen.

    Tipp: Gut auspressen, um alle Wirkstoffe zu gewinnen.

  7. 7

    In dunkle Tropfflaschen abfüllen und beschriften.

    Tipp: Dunkle Flaschen verlängern die Haltbarkeit.

Hinweis

NICHT anwenden bei: Schwangerschaft, Stillzeit, Allergie gegen Korbblütler (Asteraceae), Magenschleimhautentzündung oder Magengeschwüren. Nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet. Alkoholgehalt beachten! Bei Leberschäden oder Alkoholunverträglichkeit Rücksprache mit Arzt halten. Bei Verschlimmerung der Symptome oder Nebenwirkungen sofort absetzen und ärztliche Hilfe suchen. Ersetzt keine ärztliche Behandlung bei schweren Atemwegserkrankungen.

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