Orangenlaibchen
Orangenlaibchen mit Schokoladenglasur werden nicht mühsam ausgestochen!
Die Lieblingskekse von Hertas Familie - und von Ingrid und Arthur – müssen nicht mühsam ausgestochen werden! Gefüllt werden sie mit Orangenmarmelade bzw. mit Orangengelee oder – als "Marillenkekserl" – mit Marillenmarmelade.
- Butter 210.00 g
- Salz 1.00 Prise
- Staubzucker 150.00 g
- Vanillezucker 2.00 Pck.
- Eier 5.00
- Weizenmehl 230.00 g
- Cointreau 2.00 TL
- Orangenmarmelade 250.00 g
- Schokoladenglasur 100.00 g
Zubereitung
- 210.00 g Butter — zimmerwarme
- 1.00 Prise Salz
- 150.00 g Staubzucker — = Puderzucker
- 2.00 Pck. Vanillezucker
- 5.00 Eier — zimmerwarme
- 230.00 g Weizenmehl — in Österr. Type W700, in Dtld. 550
- 2.00 TL Cointreau — Alternativen: Rum, Marillenlikör oder 2 TL Wasser + 1 Tropfen naturreines ätherisches Bio-Orangenöl
- 250.00 g Orangenmarmelade
- 100.00 g Schokoladenglasur — Rezept 'Schokoladenglasur'
Butter mit Salz, Staubzucker und Vanillezucker schaumig rühren.
1 Ei und 4 Dotter nach und nach dazurühren.
Das Mehl einrühren.
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech in größerem Abstand kleine, möglichst gleich große Häufchen setzen, am einfachsten mit einer Tortenspritze mit großer Sterntülle.
Bei 190° hell backen.
Orangenmarmelade (oder Marillenmarmelade) erwärmen und durch ein Teesieb streichen. Es dürfen keine festen Bestandteile in der Marmelade verbleiben, denn die Kekse würden sonst nicht aufeinanderkleben.
- Orangengelee weder erwärmen noch durch ein Sieb streiechen.
Nun die feine Marmelade mit etwas Cointreau oder einer der Alternativen vermischen.
Jeweils 2 gleich geformte Kekse auf der glatten Seite mit Marmelade zusammensetzen.
Die Orangenlaibchen sind fertig und werden noch mit etwas Schokoladenglasur verziert.
Pflanzen in diesem Rezept
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Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren