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Alanttinktur, Alanttee
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Bild 1: Getrocknete Alantwurzel für Tee und als Räucherwerk
Bild 2: Die Wurzeln werden geerntet, bevor die mächtige Pflanze aufstängelt. Für eine Tinktur werden sie frisch verwendet.
Bild 3: Alanttinktur, ein Schatz in der Hausapotheke
Bild 4: Alant gedeiht problemlos im Garten, sofern er, einen Sonnenpflanze, auch genug Sonne erhält. Er passt nicht nur in einen strukturierten Kräutergarten, wie hier auf diesem Foto in der Mitte, sondern er passt auch ausgezeichnet in einen Naturgarten.

Alanttinktur, Alanttee

Grippale Erkrankungen der Atemwege sind das Einsatzgebiet der „Brustwurz“, wie der mächtige Alant auch genannt wird.

Die Wurzel wird vom Herbst weg bis ins Frühjahr gegraben, bevor die Pflanze „aufstängelt“, d. h. bevor sie ihren Blütenstängel, den Speer Wodans, errichtet. Gründlich gereinigt und in feine Scheiben geschnitten, wird sie für die Tinktur frisch verwendet.

Sie lässt sich aber auch bei 40° im Backrohr gut trocknen und entwickelt ihren wunderbar befreienden, entspannenden Duft, sobald man sie zwischen den Fingern zerreibt oder verräuchert.

Trocken aufbewahrt bereichert sie als Teevorrat die Hausapotheke.

In Form einer Tinktur oder als Tee eingenommen wirken die Inhaltsstoffe der Alantwurzel

antimikrobiell

entzündungshemmend

pilzhemmend

hustendämpfend

schleimlösend

vitalisierend.

Sie sind, zusammen mit anderen Maßnahmen, eine wertvolle Hilfe bei

Husten

Bronchitis

Heiserkeit

Halsschmerzen

Schnupfen.

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