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Linzer Schnitten
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Bild 1: Das Mehl für den Teig dieser Linzer Schnitte wurde zur Hälfte mit Weizen-Vollkornmehl gemischt.
Bild 2: Linzer Schnitten mit Teiggitter.
Bild 3: Auch lecker: Linzer Schnitten aus 100% Vollkornmehl, statt Teiggitter wurden gehobelte Mandeln aufgestreut!

Linzer Schnitten

Portionsangabe: 
1 Backblech: Innenmaße des Bodens: 40 x 31 cm. Oder: 2 Springformen, Durchmesser 28 cm

Linzer Schnitten bleiben tagelang höchst aromatisch, fruchtig und weich. Sie werden – in Unterschied zur Linzer Torte - aus duftendem Mürbteig gebacken und schmecken trotz Zimt- und Gewürznelkenduft nicht nur zur Advent- und zu Weihnachtszeit (eventuell statt Kekse /Plätzchen), sondern sie schmecken das ganze Jahr über köstlich zu einer Tasse Kaffee, zu Milch, Wein, als Pausenbrot oder einfach so als Energiespender und Soulfood!

TIPPS:

  • Ausgekühlt lässt sich dieser spezielle ( österreichische :) Blechkuchen am nächsten Tag gut in mundgerechte Stücke schneiden, was sich als sehr praktisch für Fingerfood auf Partys und Festen und als Reiseproviant erweist!
  • Schnelle, leckere Variante: 
    Den ganzen Teig für den Boden verwenden, kein Gitter auflegen, sondern die Marmelade (= Konfitüre ;) mit Mandelblättchen oder gestiftelten Mandeln bestreuen.
  • Wenn man die Linzer Schnitten als „Ersatz“ für Kekse / Plätzchen
    backen möchte, macht man sie etwas niedriger und nimmt deshalb bei den Zutaten ein Viertel ihres Gewichts weniger.
So wird der Teig für Linzer Schnitten gemacht:
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Linzer Schnitten fertigstellen:
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Linzer Schnitten werden in der Regel als duftender Blechkuchen gebacken. Sie bleiben tagelang höchst aromatisch, fruchtig und weich.