Nasennebenhöhlenentzündung
Traditionelle Verwendung in der Volksmedizin
Suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Symptome länger als zwei Wochen anhalten, hohes Fieber auftritt, sich die Schmerzen trotz Behandlung verschlimmern oder Schwellungen im Gesicht und um die Augen entstehen. Auch bei Verwirrtheit oder starken Kopfschmerzen sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen.
Eine Nasennebenhöhlenentzündung entsteht, wenn sich die Schleimhäute in den Hohlräumen um die Nase herum entzünden – meist als Folge einer Erkältung oder eines Schnupfens. Sie äußert sich durch Druckgefühl und Schmerzen im Gesicht, verstopfte Nase, Kopfschmerzen und manchmal gelblich-grünes Nasensekret. Diese Beschwerde ist weit verbreitet und tritt besonders in der kalten Jahreszeit häufig auf.
Inhalieren Sie Wasserdampf über einer Schüssel mit heißem Wasser oder nehmen Sie ein heißes Bad, um die Nasennebenhöhlen zu öffnen und das Sekret zu lockern.
8 Wildpflanzen, die traditionell bei Nasennebenhöhlenentzündung verwendet werden
Traditionelle Rezepte zu Nasennebenhöhlenentzündung
Die Kamille-Dampfinhalation ist ein bewährtes Hausmittel der Volksheilkunde zur Linderung von Erkältungssymptomen. Der aufsteigende Dampf der Echten Kamille wirkt abschwellend und entzündungshemmend auf die Atemwege und Nasennebenhöhlen.
Die Meerrettich-Schnupfenkur ist ein traditionelles Naturheilmittel aus frischem Kren-Presssaft. Die scharfen Senföle wirken abschwellend und antibakteriell bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung und stärken das Immunsystem.