Kräuterwein "Forest Spring"
Wilde Kräuter des Waldfrühlings und Wein ergeben einen harmonischen Aperitif. Da darf Beifuß, eine der Lieblingspflanzen der Jagdgöttin Artemis, nicht fehlen! Beifuß und Hirsch sind ihre Attribute. Daran erinnert das geweihförmige Fiederblättchen des Beifuß im Aperitif.
Beifuß kann vom Frühjahr bis in den Spätherbst hinein frisch geerntet werden. Für den Wein nimmt man die Blätter aus der Triebspitze. Sie sind hocharomatisch, aber nicht bitter, wie die älteren.
- Beifuß 1.00 g
- Mädesüß 2.00 g
- Himbeerblätter 2.00 g
- Heckenrose 2.00 g
- Eisenkraut 1.00 g
- Minze 2.00 g
- Pfefferkörner 7.00 Stück
- Wald-Erdbeeren 21.00 Stück
- Bienenhonig 1.00 EL
- Weißwein 700.00 ml
Zubereitung
- 1.00 g Beifuß — Triebspitzen
- 2.00 g Mädesüß — Blüten
- 2.00 g Himbeerblätter — frisch
- 2.00 g Heckenrose — Blüten
- 1.00 g Eisenkraut — getrocknet
- 2.00 g Minze — frisch
- 7.00 Stück Pfefferkörner — grün
- 21.00 Stück Wald-Erdbeeren
- 1.00 EL Bienenhonig
- 700.00 ml Weißwein — Grüner Veltliner
Sollten nur getrocknete Kräuter zur Verfügung stehen, die Gewichtsangabe der Kräuter halbieren.
Alles in ein Schraubglas füllen und gut verschlossen im Kühlschrank 9 Stunden durchziehen lassen.
Diesen Appetit und Verdauung anregenden Aperitif abfiltern und gekühlt in Whiskygläsern mit einem Beifuß-Hirschgeweih (= Stück eines Beißblattes) genießen. - Anwendung in Eigenverantwortung! ;)
Bemerkung: 2009 von ® kreiert, in froher Runde ( E, B, D, S, R ) ausprobiert und als ins Positive treffend befunden!
Pflanzen in diesem Rezept
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren