Heilpflanze: adstringierend, fiebersenkend, entzündungshemmend

Echtes Mädesüß

Filipendula ulmaria (L) Maxim. · auch: Mädesüß, Echtes-

12 Fotos

Verwendete Pflanzenteile

Vor allem die Blüten ernten. Sie sind wirkungsstärker als die übrigen Pflanzenteile. Blätter nur im Vorfrühling ernten, später werden die Blätter zu intensiv.

Portrait

ÜBER DAS MÄDESÜSS

  • Die Pflanze entwickelt während des Trocknungsvorganges einen für viele Menschen angenehmen Geruch nach Vanille und Bittermandel. Aus diesem Grund wurde sie zum Würzen von Bier, Wein und Met verwendet. Auf letzteres könnte der Name „Mädesüß“ (= „Metsüße“) zurückzuführen sein. Auch ein weiterer Erklärungsversuch beruht auf dem Duft: Er ist abends an den Blüten und bei der Mahd eines mit Mädesüß bestanden Graslandes, es wurde im Mittelalter als „mede“ bezeichnet, durch die verletzten Stängel und Blätter deutlich wahrnehmbar.
  • Bei den Druiden galt Echtes Mädesüß zusammen mit Wasserminze, Mistel und Eisenkraut als heilige Pflanze.
  • Wer die Heilkräfte des Echten Mädesüß konservieren möchte (getrocknet für Tee, frisch und zerkleinert in Alkohol als Tinktur …), ernte Blüten und Blätter der blühenden Pflanze, trockne und verwende sie aber wegen der Dosierung getrennt. Mädesüßblüten wirken durch die Gesamtheit ihrer Inhaltsstoffe stärker als Mädesüßkraut, und zwar doppelt so stark. Als ihre Wirkstoffe gelten sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Gerbstoffe, Flavonoide, ätherisches Öl und Salicin. Dieses ist in geringem Ausmaß vorhanden.
    • Das Echte Mädesüß wird auch als Spirstaude bezeichnet. Unter dieser Bezeichnung war es namensgebend für die Spirsäure (=Salicylsäure), die aus seinem Saft gewonnen werden kann.  Von der Bezeichnung Spirsäure leitet sich auch der Markenname Aspirin ab, das Acetylsalicylsäure, ein Derivat der Salicylsäure. 
    • Echtes Mädesüß darf bei Überempfindlichkeit gegen Salicylate nicht angewendet werden!
    • Dosierung für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren:
      Die Tagesdosis beträgt 2,5 g - 3,5 g getrocknete Mädesüßblüten oder 4 - 5 g getrocknetes Mädesüßkraut.
      Teezubereitung: 2 Teelöffel Mädesüßblüten oder 4 Teelöffel Mädesüßkraut mit einer großen Tasse (250 ml) kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. 
      Dreimal täglich 1 Tasse möglichst heiß trinken
      • Bei Anwendung der Mädesüß-Tinktur beträgt die Tagesdosis 2 - 4 ml. (1 Teelöffel fasst 5 ml.)
    • Das Echte Mädesüß ist übrigens als Tee in halber Dosierung bereits für Kinder ab 1 Jahr anwendbar.
    • Wärmende, schweißtreibende Teemischung, die zu trinken bei beginnender Erkältung sehr sinnvoll ist: Blüten von Echtem Mädesüß + Holunder + Linde
  • Wer Mädesüß als Aromapflanze ernten möchte, um damit seinenen Met zu süßen oder Sirupe und Desserts, nehme nur die Blüten.
  • Als Wildgemüse  eignen sich die jungen, gekochten Blätter. Wegen der Geschmacksintensität zusammen mit anderen Wildgemüse-Pflanzen kochen!
  • Als Räucherstoff werden getrocknete Blüten verwendet.
  • Als duftendes Streumittel dienen ebenfalls die Blüten. Walter (66) erinnert sich gerne daran, wie seine Mutter als Abschluss des Hausputzes Mädesüßblüten auf den sauberen Küchenfußboden streute, wo sie über Nacht liegen blieben. Ihr Duft zog durch das ganze Haus und vermittelte nicht nur ein Wohlgefühl der Frische und Leichtigkeit, sondern auch die Freude über das gelungene Werk und des vertrauensvollen Zuhauseseins.  -  Wie man inzwischen weiß, stammt dieser besondere Duft, der auch in kosmetischen Produkten Verwendung findet,von Salicylaldehyd, einem Hauptbestandteil des ätherischen Mädesüßöles. 

Erntekalender

Jungtriebe first spring gekocht essbar

Gemüse

Blüten early summer gekocht essbar

Als Würze, Aromatisierung, Streumittel, Räuchermittel und als Arzneitee zu verwenden.

alle oberirdischen Teile early summer gekocht essbar

Für Heilzwecke werden hauptsächlich die oberirdischen Teile blühender Pflanzen gesammelt.

Wurzel early spring gekocht essbar

Die Volksmedizin kocht auch aus den Mädesüß-Wurzeln Heiltees.

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Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Zitierte Quellen für diese Pflanze

Literaturliste →
Belege:
  • 📘 Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), Community herbal monograph on Filipendula ulmaria (L.) Maxim., herba(2011), EMA/HMPC/434881/2010
    „Traditionelle Anwendung zur symptomatischen Linderung bei leichten Schmerzen und Entzündungen sowie bei Erkältungsbeschwerden."
  • 📜 Johann Künzle, Das große Kräuterheilbuch(1911), Mädesüß-Kapitel
    „Der Schweizer Kräuterpfarrer Künzle beschrieb das Mädesüß als klassische Wiesenpflanze der alpinen Volksmedizin. Die Salicylate der Pflanze gelten als historischer Vorläufer der Salicylsäure und damit des Aspirins."

Traditionell beschriebene Eigenschaften

adstringierend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathie
fiebersenkend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizin

Besonders die blühende Triebspitze mit den Blättern knapp unterhalb. 

entzündungshemmend (alle oberirdischen Teile) VolksheilkundeSchulmedizinHomöopathie

Besonders die blühende Triebspitze mit den Blättern knapp unterhalb. 

antirheumatisch (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Besonders die blühende Triebspitze mit den Blättern knapp unterhalb. 

schweißtreibend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Besonders die blühende Triebspitze mit den Blättern knapp unterhalb. 

harntreibend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Besonders die blühende Triebspitze mit den Blättern knapp unterhalb. 

entschlackend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Besonders die blühende Triebspitze mit den Blättern knapp unterhalb. 

durchfallhemmend (alle oberirdischen Teile) Volksheilkunde

Besonders die blühende Triebspitze mit den Blättern knapp unterhalb. 

gallenwirksam (Wurzel) Volksheilkunde

Adstringierend bedeutet "zusammenziehend". Das heißt, adstringierende Pflanzeninhaltsstoffe verändern Eiweiße auf Haut und Schleimhaut des Körpers, bis sie funktionslos werden. Dadurch kann sich zum Beispiel über Wunden und Entzündungen eine Schutzschicht bilden, die die Heilung fördert.

Inhaltsstoffe

Cumarine Sekundär
Flavonoide Sekundär
Gerbstoffe Sekundär
Phenolsäuren Sekundär
Polyphenole Sekundär
Ätherische Öle Sekundär
Organische Säuren
Salicylsäure
Sekundäre Pflanzenstoffe
Zitronensäure
Details zu den Inhaltsstoffen
Cumarine

4-Hydroxycumarine werden in der Medizin vom 4-Hydroxycumarin abgeleitete Substanzen mit blutgerinnungshemmender Wirkung genannt. Ihre Wirkung beruht auf einer Hemmung des für die Bildung von Blutgerinnungsfaktoren wichtigen Vitamin-K-Stoffwechsels. In der Medizin werden Cumarine als blutgerinnungshemmende Arzneistoffe eingesetzt (Antikoagulanzien). Darüber hinaus werden Cumarine auch als Rodentizide insbesondere zur Rattenbekämpfung genutzt.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gerbstoffe

Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.

Phenolsäuren

Phenolsäuren (Phenolcarbonsäuren) sind aromatische chemische Verbindungen, wichtige Gruppen sind die Hydroxybenzoesäuren und Hydroxyzimtsäuren. Damit sind sie Phenole und aufgrund ihrer Carboxygruppe auch Carbonsäuren.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Salicylsäure

Salicylsäure oder Salizylsäure ist ein chemischer Stoff mit fiebersenkender (antipyretischer) sowie schmerzlindernder (analgetischer) Wirkung. Salicylsäure kommt in Form ihres Methylesters in ätherischen Ölen und als Pflanzenhormon in den Blättern, Blüten und Wurzeln verschiedener Pflanzen vor und ist für die pflanzliche Abwehr von Pathogenen von Bedeutung. Ihren Namen bekam sie, da sie früher vor allem durch die oxidative Aufbereitung von Salicin, das in der Rinde verschiedener Weiden enthalten ist, gewonnen wurde.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Zitronensäure

Citronensäure (auch Zitronensäure) ist eine farblose, wasserlösliche Carbonsäure, die zu den Tricarbonsäuren und zu den Fruchtsäuren zählt. Neben der wasserfreien Variante existiert das Citronensäuremonohydrat (C6H8O7 · H2O), das pro Molekül Citronensäure ein Molekül Kristallwasser enthält. Die Salze und Ester der Citronensäure sind die Citrate. Ein Konstitutionsisomer der Citronensäure ist die Isocitronensäure.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Erkältung Volksheilkunde
Das Mädesüß wird traditionell bei Erkältungen eingesetzt, da ihm schweiß- und fiebertreibende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Frieren von Innen heraus Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt Mädesüß als wärmend und wird bei inneren Frostgefühlen zur Unterstützung der Wärmeerzeugung verwendet.
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Fieber Volksheilkunde
Das Kraut wird traditionell bei Fieber eingesetzt, um durch seine schweisstreibenden Eigenschaften den Körper bei der Temperaturregulation zu unterstützen.
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Rheumatische Beschwerden Volksheilkunde
Mädesüß gilt in der Volksheilkunde als entzündungshemmend und wird traditionell bei rheumatischen Beschwerden zur Linderung eingesetzt.
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Gicht Volksheilkunde
Das Mädesüß wird volksheilkundlich bei Gicht verwendet, da ihm harnsäurespülende und entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt werden.
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Grippaler Infekt Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Mädesüß bei grippalem Infekt eingesetzt, um Fieber und Schwäche durch seine wärmenden Eigenschaften zu unterstützen.
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Harnwegsinfekt Volksheilkunde
Mädesüß wird volksheilkundlich bei Harnwegsinfekten verwendet, da ihm desinfizierende und harntreibende Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Schnupfen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Mädesüß bei Schnupfen eingesetzt, um die Atemwege zu unterstützen und Entzündungen zu lindern.
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Zahnfleischentzündung Volksheilkunde
Das Mädesüß wird traditionell als Mundspülung bei Zahnfleischentzündung verwendet, da ihm entzündungshemmende Eigenschaften zugesprochen werden.
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Aphthen Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Mädesüß-Tee zum Spülen bei Aphthen verwendet, um die Mundschleimhaut zu beruhigen und Entzündungen zu lindern.
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Halsschmerzen Volksheilkunde
Mädesüß wird traditionell bei Halsschmerzen als Gurgelmittel eingesetzt, um die entzündete Schleimhaut zu beruhigen.
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Akne Volksheilkunde
Das Kraut wird volksheilkundlich bei Akne verwendet, da ihm reinigende und entzündungshemmende Eigenschaften für die Hautbehandlung zugeschrieben werden.
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Durchfall Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird Mädesüß bei Durchfall eingesetzt, da dem Kraut adstringierende und beruhigende Eigenschaften für den Magen-Darm-Trakt zugesprochen werden.
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Magenübersäuerung - Sodbrennen Volksheilkunde
Mädesüß gilt traditionell als magenschonend und wird bei Sodbrennen verwendet, um die Magensäure auszugleichen und Beschwerden zu lindern.
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Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung, sofort anwenden!

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Andere Namen

MädesüßSpirstaudeWiesenköniginWiesen-GeißbartFederbuschStopparschJohanniswedelKrampfkrautFalscher HollerBacholdeBärmutterstraußGeißleiterliSpirea ulmaria L.

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeGemüse und Salat BlattgemüseKräuter und GewürzeVerzehrtauglichkeit EinfrierenKochenNotnahrungTrocknenNützlingspflanze Technische NutzungFarbstoffKosmetikWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungBienenweideBlumenwieseFeuchtbiotopGartenleicht zu ziehenSchmetterlingspflanzeStaudenbeetWochenendgartenzum Verwildern geeignetAromatherapieRäucherpflanzeSymbolpflanzeZierpflanze
Vorkommen HöhenstufenFlachlandGebirgeHügellandMittelgebirgeLebensraumAuwälderFeuchtwiesenFluss- und BachuferHochstaudenflurenVerbreitungEurasien
Blütenfarbe weiß
Blütezeit Frühsommer | JuniHochsommer | Juli
Wuchsform krautige Pflanze / Staude

Nachbarn im Garten

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Rezepte mit dieser Pflanze

Quellen

Steckbrief

Familie
Rosaceae
Gattung
Filipendula
Ordnung
Rosales
Klasse
Magnoliopsida
Lebensform
Kraut
Licht
7/10
Feuchtigkeit
8/10
Boden
6/10
pH-Wert pH 5.5 – 6.5

Verbreitung

Heimisch: Albania, Altay, Andebu, Aurskog, Austria, Baltic States, Belarus, Belgium, Brussels-Capital Region, Bulgaria, Buryatiya, Central European Russia, Czechia-Slovakia, DK, Denmark, East European Russia, Eidskog, Elverum, FI, Finland, Flanders, Flemish Region, France, Germany, Global, Great Britain, Greece, Hidra, Hungary, IS, Iceland, Inderøy, Iran, Ireland, Irkutsk, Italy, Jølster, Kazakhstan, Kirgizstan, Kolvereid, Krasnoyarsk, Krym, Lardal, Løten, Melhus, Mongolia, NW. Balkan Pen., Netherlands, North America, North Caucasus, North European Russia, Northwest European Russia, Norway, Poland, Portugal, Primorye, Romania, S. Odal, Sem, Skogn, South European Russia, Spain, Sparbu, Sweden, Switzerland, Sør Varanger, Transcaucasus, Trysil, Tuva, Türkiye, Ukraine, Walloon Region, West Siberia, Xinjiang, Yakutiya Eingeführt: British Columbia, CA, Colorado, Illinois, Minnesota, New Brunswick, New York, Newfoundland, Nova Scotia, Ontario, Prince Edward Island, Quebec, Québec, Saint Pierre and Miquelon, Vermont, Wisconsin

Alternative deutsche Namen

Echtes MaedesuessEchtes MädesüßMoor-GeissbartRuesterstaudeSpierstaude
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