Durchblutungsstörungen
Traditionelle Verwendung in der Volksmedizin
Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn plötzlich Schmerzen, Schwellungen, Verfärbungen der Haut oder Wärmegefühl in den betroffenen Bereichen auftreten – dies können Zeichen einer ernsten Gefäßerkrankung sein. Auch bei Atemnot, Brustschmerzen oder Lähmungserscheinungen ist ärztliche Hilfe erforderlich.
Durchblutungsstörungen entstehen, wenn die Blutversorgung in bestimmten Körperregionen beeinträchtigt ist – häufig in Händen, Füßen oder Beinen. Sie äußern sich durch Kältegefühl, Taubheit, Kribbeln oder ein Schweregefühl und treten besonders bei Kälte oder längerem Sitzen auf. Diese Beschwerden sind weit verbreitet und können verschiedene Ursachen haben, von Bewegungsmangel bis zu Durchblutungsengpässen.
Bewegen Sie sich regelmäßig und machen Sie leichte Bewegungsübungen wie Gehen oder Dehnungen, um die Durchblutung sofort anzuregen.
5 Wildpflanzen, die traditionell bei Durchblutungsstörungen verwendet werden
Traditionelle Rezepte zu Durchblutungsstörungen
Ein traditionelles Fußbad mit Beifuß zur Wärmung kalter Füße und Linderung von Durchblutungsstörungen. Die bitterstoffe und ätherischen Öle fördern die Durchblutung und wirken entspannend bei Menstruationsbeschwerden.
Eine traditionelle Rosmarin-Tinktur zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. Unterstützt die Durchblutung, fördert die Konzentration und belebt den Geist. Bewährtes Naturheilmittel aus der europäischen Kräutermedizin.