Kartoffeln mit Vogelmiere
Vogelmiere kennen viele Menschen nur als Unkraut auf dem Gemüsebeet. Aber man kann diese zarten, buschig wachsenden und mild schmeckenden Bodendecker gut essen und sich nicht nur mit Vitamin C, sondern auch mit Calcium, Kalium, Magnesium und Eisen versorgen. Doch aufgrund ihres Saponingehalts sollte sie nicht schüsselweise verspeist werden. (Quelle) Jungpflanzen haben übrigens weniger Saponin und auch weniger Oxalsäure als blüten- oder samentragende. Also: Fleißig jäten und essen! :)
- Kartoffeln 400.00 g
- Vogelmiere 100.00 g
- Butter 1.00 EL
- Salz 1.00 Prise
Zubereitung
- 400.00 g Kartoffeln
- 100.00 g Vogelmiere — sie fällt beim Kochen sehr zusammen.
- 1.00 EL Butter
- 1.00 Prise Salz
Kartoffeln ungeschält in Wasser weichkochen („Pellkartoffeln“).
Inzwischen die Vogelmiere reinigen, die groben Stängel entfernen, kleinschneiden.
Die gegarten Kartoffeln noch warm schälen.
Die Butter schmelzen, die Kartoffeln darin nur wenig Bräune annehmen lassen, dann salzen.
Die Vogelmiere dazugeben, durchrühren und 2 Minuten mitschmoren lassen.
Pflanzen in diesem Rezept
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren