Der Rauhaarige Fuchsschwanz (Amaranthus reflexus) wird treffend auch als Wilder Amaranth und als Rauhaariger Amaranth bezeichnet.
Der Rauhaarige Fuchsschwanz ist in ein häufiges, wärmeliebendes – und gut essbares - „Unkraut“. Zu finden ist er auf nahrhaftem Boden in Äckern, besonders gerne in Maisfeldern, stammt er doch wie auch der Mais aus Mexiko! Zu finden ist der Neophyt weiters auf Zuckerrübenfeldern, in Gärten und Weinbergen, an Wegrändern und Flussufern und als Ruderalpflanze auf ungenutzten bzw. brach gefallenen Flächen.
Die Pflanze selbst verträgt keinen Frost, überdauert jedoch als Samen auch frostige Winter.
Verwendete Pflanzenteile
Junge Blätter sehr mild, spinatähnlich, roh oder gekocht essbar, nach der Blüte werden die Blätter bitter.
Portrait
Johannes Vogel, ein Spezialist für pflanzliche Notnahrung, zählt die Familie der Amaranthe („Fuchsschwänze“) zu seinen 12 weltweit wichtigsten, (auch) in der Wildnis zu findenden, Nahrungspflanzen.
Es gibt viele essbare Züchtungen dieser frohwüchsigen, gesunden Pflanzengattung, die eine große Blättermasse und / oder auch essbare Samen, das wertvolle Inkakorn, ein Pseudogetreide, liefern.
Alle Amaranthblätter, auch die der wilden Arten, sind leicht verdaulich und können wie Spinat, der sie ja verdrängt hat, zubereitet werden. Jung und gründlich gesäubert, auch roh.
Die winzigen, energiereichen, aber glutenfreien Samen werden wie Reis und Hirse verwendet. Sie sind ideal für die schnelle, leichte, aber gehaltvolle Küche!
Auch die Wurzeln sind dem Magen zuträglich, vor allem von Pflanzen, die noch keine Blüten gebildet haben. Sie schmecken ähnlich wie Rote Rüben.
Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und
Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische
Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung
(Details).
Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.
Traditionell beschriebene Eigenschaften
vitaminreich(Blätter)Volksheilkunde
Vor allem reich an Vitamin C.
mineralstoffreich(Blätter)Volksheilkunde
Besonders hoher Eisengehalt!
entzündungshemmend(Blütenstand)Volksheilkunde
Vorallem reich an Vitamin C.
Inhaltsstoffe
Ungesättigte FettsäurenFettsäure
CalciumMineral
EisenMineral
MagnesiumMineral
ZinkMineral
Beta-CarotinSekundär
CarotinoideSekundär
GerbstoffeSekundär
Vitamin B1 / ThiaminVitamin
Vitamin C / AscorbinsäureVitamin
VitamineVitamin
Kohlenhydrate
Lipide
Makronährstoffe
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Polysaccharide
Proteine, Eiweiße
Sekundäre Pflanzenstoffe
Stärke
Details zu den Inhaltsstoffen
Ungesättigte Fettsäuren
Fettsäuren sind aliphatische Monocarbonsäuren mit zumeist unverzweigter Kohlenstoffkette, die entweder gesättigt oder ungesättigt sind. Die Bezeichnung „Fettsäuren“ fußt auf der Erkenntnis, dass natürliche Fette und Öle aus den Estern langkettiger Carbonsäuren mit Glycerin bestehen. Später wurden auch alle anderen Alkylcarbonsäuren und deren ungesättigte Vertreter den Fettsäuren zugeordnet.
Calcium
Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen. Die Schreibweise Calcium entspricht der IUPAC-Norm und gilt als fachsprachlich.
Eisen
Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen IUPAC-Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.
Magnesium
Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg und der Ordnungszahl 12. Im Periodensystem der Elemente steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen.
Zink
Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30. Zink wird zu den Übergangsmetallen gezählt, nimmt aber darin eine Sonderstellung ein, da es wegen der abgeschlossenen d-Schale in seinen Eigenschaften eher den Erdalkalimetallen ähnelt. Nach der veralteten Zählung wird die Zinkgruppe als 2. Nebengruppe bezeichnet, nach der aktuellen IUPAC-Nomenklatur bildet Zink mit Cadmium, Quecksilber und dem ausschließlich in der Forschung relevanten Copernicium die Gruppe 12. Es ist ein bläulich-weißes sprödes Metall und wird unter anderem zum Verzinken von Eisen und Stahlteilen sowie für Regenrinnen verwendet. Zink ist für alle Lebewesen essentiell und Bestandteil wichtiger Enzyme. Der Name Zink kommt von Zinke, Zind, da Zink zackenförmig erstarrt.
Beta-Carotin
Carotine (Plural zu Carotin, von lateinisch carota „Karotte“) sind zu den Terpenen zählende ungesättigte Kohlenwasserstoffe mit der Summenformel C40Hx, die als rotgelbe Naturfarbstoffe in vielen Pflanzen vorkommen, besonders in deren farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern.
Carotinoide
Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.
Gerbstoffe
Gerbstoffe sind chemische Stoffe, die zum Gerben von Tierhäuten verwendet werden. Eine abgezogene Tierhaut wird durch die Behandlung mit Gerbstoffen in Leder umgewandelt, was z. B. Fäulnis verhindert. Es gibt in der Natur vorkommende (natürliche) Gerbstoffe und künstlich hergestellte (synthetische) Gerbstoffe.
Vitamin B1 / Thiamin
Thiamin, auch Vitamin B1 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung : positiver Einfluss auf das Nervengewebe, die Schilddrüse und den Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Vitamin B1 gibt Energie, wird allerdings durch Alkohol, Schwarztee und säurebindende Medikamente vermindert. Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.
Vitamin C / Ascorbinsäure
ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh! Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.
Vitamine
Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate bilden neben Proteinen und Lipiden in Bezug auf die Biomasse eine der drei bedeutsamsten Stoffklassen: Kohlenhydrate kommen im Stoffwechsel aller Lebewesen vor. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate etwa zwei Drittel der weltweiten Biomasse aus. Kohlenhydrate sind die am häufigsten vorkommende Klasse von Biomolekülen. Die Wissenschaft, die sich mit der Biologie der Kohlenhydrate und dem Kohlenhydratstoffwechsel beschäftigt, heißt Glycobiologie. Kohlenhydrate werden mit dem Suffix „-ose“ gekennzeichnet, z. B. die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.
Lipide
Lipide und Lipoide sind eine Sammelbezeichnung für wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln wie Chloroform oder Methanol lösen. Ihre Wasserunlöslichkeit rührt vor allem von den langen Kohlenwasserstoff-Resten her, welche die allermeisten Lipide besitzen. Man teilt sie grob in verseifbare und nicht verseifbare Lipide ein.
Makronährstoffe
Zu den Makronährstoffen zählen Kohlenhydrate, Proteine (Eiweiße) und Fette + Öle. Sie dienen dem Aufbau und Erhalt des Körpers, also dem Baustoffwechsel und dem Energiestoffwechsel von Pflanze, Tier, Mensch.
Mikronährstoffe
Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !
Mineralstoffe
Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.
Polysaccharide
Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung.
Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.
Proteine, Eiweiße
Proteine, Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle, die Struktur und Funktion jeder lebenden Zelle von Pflanze, Tier und Mensch bestimmen und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind. Ein Mensch besitzt Hunderttausende verschiedener Proteine, hergestellt in den Ribosomen (zelleigne „Eiweißfabriken“) aus nur zwanzig Aminosäuren! Proteine zählen mit den Kohlenhydraten und Fetten zu den Hauptnährstoffen des Menschen. Die DGE empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht durch Mischkost zu sich nehmen. Mehr nicht, denn eine dauerhafte und übermäßige Aufnahme von Eiweißen erhöht die Konzentration der Harnsäure im Blut, was zu Gelenkserkrankungen wie Gicht oder Rheuma führen kann. Pflanzliches Eiweiß ist dem tierischen ebenbürtig und bringt durch die mitgelieferten Ballaststoffe zusätzliche Sättigungsvorteile, gesundheitliche Werte und wenig Fett. Proteine können noch mehr: Sie fungieren als Infektionsabwehr, regulieren die Ionenkonzentration in den Zellen und bestimmen so die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln, sorgen für die Kontraktion der Muskeln … Ab einer Körpertemperatur von 41° Celsius (Fieber) beginnen die Proteine allerdings abzusterben und es besteht für den Erkrankten Lebensgefahr.
Sekundäre Pflanzenstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.
Stärke
Stärke (lateinisch amylum; früher auch Amlung, Amilum und Amidum sowie „Kraftmehl“ genannt) ist eine organische Verbindung, ein Polysaccharid mit der Formel (C6H10O5)n, das aus α-D-Glucose-Einheiten besteht.
Das Makromolekül zählt daher zu den Kohlenhydraten.
Tierische Organismen, der menschliche Körper und Pilze verwenden Glycogen als Kohlenhydratspeicher.
Stärke ist einer der wichtigsten Reservestoffe in pflanzlichen Zellen.
Traditionelle Verwendung
Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze
traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.
BlutarmutVolksheilkunde
Der hohe Eisengehalt des Rauhaarigen Amarants wird in der Volksheilkunde zur Unterstützung bei Blutarmut genutzt. Das Kraut gilt als traditionelles Mittel zur Blutbildung.
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BlutergussVolksheilkunde
In der Volksheilkunde wird das Amarant-Kraut bei Blutergüssen eingesetzt, da ihm adstringierende Eigenschaften zugeschrieben werden. Es soll die Blutgerinnung unterstützen.
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ArthritisVolksheilkunde
Der Rauhaarige Amarant gilt in der Volksheilkunde als entzündungshemmend und wird traditionell bei Gelenkbeschwerden wie Arthritis angewendet. Seine mineralstoffreiche Zusammensetzung soll dabei unterstützen.
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A casual of cultivated land and waste places in Britain.
Essbarkeit
★★★★★
Heilwirkung
★★☆☆☆
Anbau & Pflege
Prefers a well-drained fertile soil in a sunny position. Requires a hot sheltered position if it is to do well[K]. Plants should not be given inorganic fertilizers, see notes above on toxicity. A good companion for potatoes, onions, corn, tomatoes, peppers and aubergines. A deep rooted plant, bringing up minerals from lower levels of the soil. Formerly cultivated as a food crop by the N. American Indians. Most if not all members of this genus photosynthesize by a more efficient method than most plants. Called the 'C4 carbon-fixation pathway', this process is particularly efficient at high temperatures, in bright sunlight and under dry conditions. In garden design, as well as the above-ground architecture of a plant, root structure considerations help in choosing plants that work together for their optimal soil requirements including nutrients and water. The root pattern is clumping, giving the plant a clumping habit. The predictable growth behaviour makes it easier to maintain without having to apply containment methods[2-1]. Annual, frost-tender. Best suited to zones 5–9, though it will self-seed and reappear wherever summers are warm. Growing Conditions: Sun: Thrives in full sun. Soil: Extremely adaptable, tolerating a wide range of soils including poor or disturbed ground. Moisture: Grows well with summer rainfall but is drought-tolerant once established. Growth Habit: Upright annual, usually 0.5–2 m tall, with coarse, reddish stems and dense, greenish flower spikes that turn brown when seeds mature.
Vermehrung: Seed - sow late spring in situ. An earlier sowing can be made in a greenhouse and the plants put out after the last expected frosts. Germination is usually rapid and good if the soil is warm. A drop in temperature overnight aids germination. Cuttings of growing plants root easily.
Essbare Verwendung
Edible Parts: Leaves Seed Edible Uses: Common amaranth provides both edible leaves and seeds. The young leaves are highly nutritious and tender, suitable for eating raw in salads or more commonly cooked as a leafy vegetable. Their flavor is mild, spinach-like, with nettle-like undertones. Cooked, the leaves maintain a soft texture without sliminess, and even the young stalks remain tender. Like other amaranths, the leaves may contain nitrates and oxalates, but levels are generally too low to pose a problem in a normal diet. Brief boiling can reduce nitrates further [2-3]. The seeds are small, rounded, and usually reddish-brown to black. They are prolific, easily harvested, and versatile. Seeds can be eaten raw, toasted, or boiled. Toasting gives them a nutty, popcorn-like quality, while boiling produces a hearty grain-like porridge. Seeds can also be ground into flour or incorporated into seed bars. They store well when dry, providing an excellent wild grain substitute [2-3]. Edibility Rating: 5/5 – An outstanding edible, with both leaves and seeds widely used [2-3]. Young leaves - raw or cooked as a spinach. A mild flavour, it is often mixed with stronger flavoured leaves. Very rich in iron, it is also a good source of vitamins A and C. Seed - raw or cooked. Ground into a powder and used as a cereal substitute, it can also be sprouted and added to salads. The seed is very small, about 1mm in diameter, but easy to harvest and very nutritious. The flavour is greatly improved by roasting the seed before grinding it. It is often added to maize meal. The seed can be cooked whole, and becomes very gelatinous like this, but it is rather difficult to crush all of the small seeds in the mouth and thus some of the seed will pass right through the digestive system without being assimilated[K].
Weitere Nutzung
Dye Fodder Yellow and green dyes can be obtained from the whole plant. Like many other species of Amaranthus, this plant may be harmful and even deadly when fed to cattle and pigs in large amounts. However, when supplied in moderation, it is regarded as an exceptionally nutritious fodder.
Verbreitung
Heimisch: Mexico Central, Mexico Gulf, Mexico Northeast, Mexico Southeast, Mexico Southwest
Eingeführt: Afghanistan, Alabama, Albania, Alberta, Algeria, Altay, Amur, Argentina Northeast, Argentina South, Arizona, Arkansas, Austria, Azores, Baleares, Baltic States, Belarus, Belgium, Bolivia, Brazil Northeast, Brazil South, Brazil Southeast, Brazil West-Central, British Columbia, Bulgaria, Burkina, California, Cambodia, Canary Is., Central European Russia, Chad, Chile Central, Chile North, China North-Central, China Southeast, Colorado, Connecticut, Corse, Cyprus, Czechia-Slovakia, Delaware, Denmark, District of Columbia, East Aegean Is., East European Russia, Egypt, Finland, Florida, France, Georgia, Germany, Great Britain, Greece, Gulf States, Hungary, Idaho, Illinois, India, Indiana, Inner Mongolia, Iran, Iraq, Ireland, Irkutsk, Italy, Japan, Kansas, Kazakhstan, Kentucky, Khabarovsk, Kirgizstan, Korea, Krasnoyarsk, Krym, KwaZulu-Natal, Lebanon-Syria, Libya, Louisiana, Madeira, Magadan, Maine, Manchuria, Manitoba, Maryland, Massachusetts, Mauritania, Mexico Northwest, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Mongolia, Montana
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