Ballaststoffe Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.
Cellulose Die Cellulose ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker). Cellulose ist auch das am häufigsten vorkommende Biomolekül. Sie ist unverzweigt und besteht aus mehreren hunderten bis zehntausenden β-D-Glucose- bzw. Cellobiose-Einheiten. Diese hochmolekularen Celluloseketten lagern sich zu höheren Strukturen zusammen, die als reißfeste Fasern in Pflanzen häufig statische Funktionen haben. Vom in der Natur ebenfalls häufigen Polysaccharid Chitin unterscheidet Cellulose sich durch das Fehlen der Acetamidgruppen. Cellulose ist bedeutend als Rohstoff zur Papierherstellung, aber auch in der chemischen Industrie und anderen Bereichen.
Lignine Lignine bilden eine Gruppe phenolischer Makromoleküle (Biopolymeren), die sich aus verschiedenen Monomerbausteinen zusammensetzen. Es sind feste Biopolymere, die in die pflanzliche Zellwand eingelagert werden; dadurch bewirken sie die Verholzung der Zelle (Lignifizierung). Etwa 20 bis 30 Prozent der Trockenmasse verholzter Pflanzen bestehen aus Ligninen; damit sind sie neben der Cellulose und dem Chitin die häufigsten organischen Verbindungen der Erde. Die Gesamtproduktion der Lignine wird auf etwa 20 Milliarden Tonnen pro Jahr geschätzt.
Pektine Pektine sind pflanzliche Polysaccharide (Vielfachzucker), genauer Polyuronide, die im Wesentlichen aus α-1,4-glycosidisch verknüpften D-Galacturonsäure-Einheiten bestehen. Ernährungsphysiologisch betrachtet sind Pektine für den Menschen Nahrungsfasern. Viele Mikroorganismen dagegen sind in der Lage, Pektine in ihrem Stoffwechsel zu verwerten. In der Industrie finden Pektine hauptsächlich Verwendung als Geliermittel.
Calcium Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen. Die Schreibweise Calcium entspricht der IUPAC-Norm und gilt als fachsprachlich.
Eisen Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen IUPAC-Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.
Kalium Kalium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen.
Zink Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30. Zink wird zu den Übergangsmetallen gezählt, nimmt aber darin eine Sonderstellung ein, da es wegen der abgeschlossenen d-Schale in seinen Eigenschaften eher den Erdalkalimetallen ähnelt. Nach der veralteten Zählung wird die Zinkgruppe als 2. Nebengruppe bezeichnet, nach der aktuellen IUPAC-Nomenklatur bildet Zink mit Cadmium, Quecksilber und dem ausschließlich in der Forschung relevanten Copernicium die Gruppe 12. Es ist ein bläulich-weißes sprödes Metall und wird unter anderem zum Verzinken von Eisen und Stahlteilen sowie für Regenrinnen verwendet. Zink ist für alle Lebewesen essentiell und Bestandteil wichtiger Enzyme. Der Name Zink kommt von Zinke, Zind, da Zink zackenförmig erstarrt.
Anthocyane Anthocyane oder Anthozyane sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die im Zellsaft nahezu aller höheren Pflanzen vorkommen und Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen.
Flavonoide Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.
Polyphenole Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.
Tannine Die Tannine sind pflanzliche Gerbstoffe, die in einigen bedecktsamigen Stauden, Sträuchern, Baumblättern und anderen Pflanzenteilen besonders der Tropen und Subtropen weit verbreitet sind und von pflanzenfressenden Säugetieren aufgenommen werden. Diese Verbindungen haben eine molare Masse von 300–5000 g/mol. Als Monomer tritt häufig die Gallussäure und die Ellagsäure auf.
Vitamin A / Retinol Retinol, auch Vitamin A genannt, ist ein fettlösliches Vitamin. Gute Vitamin-A-Lieferanten sind Tierische Milch (und ihre Produkte wie Butter, Käse, Joghurt, Sauermilch), Eigelb, Leber, Makrele, Heilbutt, Haifisch. enthalten. Daneben sind auch Milch und Käse gute Vitamin-A-Lieferanten. Zu den Fischen, die besonders reich an Vitamin A sind, zählen insbesondere Haifisch, Heilbutt und Makrele. Wirkung: Zellschützend für Drüsengewebe, Haut, Schleimhaut und besonders für die Netzhaut, wodurch die Sehkraft bei Nachtblindheit gestärkt wird. Schützt als Antioxidans bis zu einem gewissen Grad auch vor schädigender Sonneneinstrahlung. Speicherung: Vitamin A wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamin-A-Gaben kann Schäden verursachen.
Vitamin B2 / Riboflavin Riboflavin, auch Vitamin B2 genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung: Als Bestandteil vieler Enzyme am Energiestoffwechsel, auch am Hirnstoffwechsel, beteiligt, kann Migräne verhindern. Außerdem ist es wichtig für Zellatmung, Wachstum, Sehschärfe und Haut (offene Mundwinkel). Speicherung: Ein Zuviel wird in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.
Vitamin B9 / Folsäure Folsäure, auch Vitamin B9 oder Folat genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung : Die hitze-, sauerstoff- und lichtempfindliche FOLSÄURE (UV-Strahlung reduziert Folsäure sogar im menschlichen Körper) hat großen Einfluss auf Zellteilung und Zellneubildung. Sie hilft mit, Wirbel- und Rückenmarkschäden (Spina bifida) bei Neugeborenen zu verhindern und wirkt mit bei Blutbildung, Aufbau der Schleimhäute, Verhütung von Arteriosklerose. Speicherung: Durch ihre Wasserlöslichkeit wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.
Vitamin C / Ascorbinsäure ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh! Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.
Vitamin E / Tocopherol Tocopherol, auch Vitamin E genannt, ist ein fettlösliches, hitzebeständiges Vitamin. Wirkung: Als Radikalfänger (Antioxidans) besonders wichtig für unser Immunsystem, für die Zellerneuerung. Wirkt gegen Entzündungen, Arteriosklerose, vorzeitiges Altern. Im Lebensmittelbereich schützt es Öle vor dem Ranzigwerden. Speicherung: Dieses fettlösliche Vitamin wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamingaben kann Schäden verursachen.
Vitamin K / Phyllochinon Phyllochinon, auch Vitamin K 1 genannt ist ein fettlösliches Vitamin. Wirkung: Beteiligung an der Blutgerinnung! - Das Neugeborene erhält über das Kolostrum, der Vormilch seiner Mutter, nicht nur zahlreiche Antikörper, sondern auch Vitamin K, das über die Plazenta nicht transportiert wird. Speicherung: Dieses fettlösliche Vitamin wird im menschlichen Körper gespeichert. Ein Zuviel an hochdosierten Vitamingaben kann Schäden verursachen.
Vitamine Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.
Bernsteinsäure Bernsteinsäure ist eine organische chemische Verbindung aus der Gruppe der Dicarbonsäuren. Bernsteinsäure bildet einen farb- und geruchlosen, sauer und leicht salzig schmeckenden, kristallinen Feststoff. Dieser wird als Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Nummer E 363 verwendet. Zudem ist Bernsteinsäure eine Plattformchemikalie.
Einfachzucker Monosaccharide sind eine Stoffgruppe von organisch-chemischen Verbindungen. Sie sind die Produkte der partiellen Oxidation mehrwertiger Alkohole. Monosaccharide haben eine Kette aus mindestens zwei Kohlenstoffatomen als Grundgerüst und weisen eine Carbonylgruppe sowie mindestens eine Hydroxygruppe auf.
Sie sind die Bausteine aller Kohlenhydrate und können sich zu Disacchariden (Zweifachzuckern), Oligosacchariden (Mehrfachzuckern) oder Polysacchariden (Vielfachzuckern) verbinden.
Flavanole Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.
Flavone Flavone sind gelbe Pflanzenfarbstoffe, die als Derivate des Flavons zur Klasse der Flavonoide zählen. Es sind ca. 300 natürlich vorkommende Flavone bekannt. Wie andere Flavonoide kommen die meisten Flavone als wasserlösliche Glycoside vor, z. B. Scutellarin. Sie treten vielfach als Copigmente der Anthocyane auf. Das Zusammenspiel beider Farbstofftypen erklärt das gleichzeitige Auftreten von Gelb und Rot in verschiedenen Blüten.
Fructose Fructose ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung. Fructose gehört als Monosaccharid (Einfachzucker) zu den Kohlenhydraten. Wegen der Ketogruppe am zweiten Kohlenstoffatom und wegen der Zahl von sechs Kohlenstoffatomen im Molekül ist Fructose eine Ketohexose. Sie kommt in zwei spiegelbildlichen Isomeren vor. Alle Angaben in diesem Artikel betreffen allein die D-Fructose, da die L-Fructose in der Praxis bedeutungslos ist.
Glucose Glucose, Glukose oder Glykose ist ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat. Von den Glucoseenantiomeren ist die D-Glucose die natürliche Form. Sie wird auch als Traubenzucker oder bei Lebensmittelinhaltstoffen als Dextrose bezeichnet und ist das häufigste Monosaccharid (Einfachzucker). L-Glucose kann synthetisch dargestellt werden, besitzt aber nur geringe Bedeutung. Wenn Glucose ohne weiteren Namenszusatz (Präfix) erwähnt wird, ist D-Glucose gemeint.
Mikronährstoffe Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !
Mineralstoffe Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.
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Organische Säuren Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen.
Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:
Polysaccharide Polysaccharide sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind. Es handelt sich um Biopolymere aus mindestens elf Monosaccharideinheiten oder mit statistischer Molekülgrößenverteilung.
Beispiele für Polysaccharide sind Glycogen, Stärke, Pektine, Chitin, Callose und Cellulose. Polysaccharide spielen für Pflanzen und Tiere eine wichtige Rolle als Schleimstoffe, Reservestoffe und Nährstoffe. Sie sind zum Beispiel in Getreidekörnern und Kartoffeln vorzufinden. Pflanzliche Zellwände bestehen zu über 50 % aus Cellulose und Hemicellulose, letztere ist ein Gemisch aus Polysacchariden, das eine stützende Funktion in der Zellwand übernimmt.
Sekundäre Pflanzenstoffe Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.
Sorbit Sorbit [zɔrˈbiːt] zählt zu den Alditolen (Zuckeralkoholen) und findet in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff sowie Feuchthaltemittel Verwendung. Sorbit ist die reduzierte Polyolform der Hexosen Glucose, Fructose und Sorbose und kann aus diesen durch katalytische oder elektrochemische Hydrierung hergestellt werden.
Zitronensäure Citronensäure (auch Zitronensäure) ist eine farblose, wasserlösliche Carbonsäure, die zu den Tricarbonsäuren und zu den Fruchtsäuren zählt. Neben der wasserfreien Variante existiert das Citronensäuremonohydrat (C6H8O7 · H2O), das pro Molekül Citronensäure ein Molekül Kristallwasser enthält. Die Salze und Ester der Citronensäure sind die Citrate. Ein Konstitutionsisomer der Citronensäure ist die Isocitronensäure.