Beilage

Amaranth kochen

ERGIBT 2 P.
Portionen
2
Kochmodus
foto: rofu · Amaranth kochen

Amaranth kocht man im Prinzip wie Reis. Die Körnchen sind winzig, jedoch voll Power: Es stecken in ihnen viel Eisen und hochwertiges Protein, aber kein Gluten. Außerdem sind sie reich an mehrfach ungesättigten, essenziellen Fettsäuren sowie an vielen Ballaststoffen und zusätzlichen Mineralstoffen.

Um Farbe und saftig-knackige Abwechslung in den Amaranth zu bringen, kann man Blätter der verschiedenen wilden und kultivierten Amarantharten mitkochen und Maiskörner untermischen. Waren doch Mais und Amaranth ursprünglich im gleichen Gebiet beheimatet, nämlich in Mexiko. Auch der „Wilde Amaranth“ Mitteleuropas.

Zutaten
2 P.
  • Trinkwasser 300.00 ml
  • Amaranthkörner 150.00 ml
  • Chiliflocken 1.00 Prise
  • Amaranthblätter 1.00 Handvoll
  • Maiskörner 125.00 g
  • Salz 1.00 Prise

Zubereitung

01
So geht es:

Wie bei Reis rechnet man auf 1 Tasse Amaranth 2 Tassen Wasser.

Zutaten
  • 300.00 ml Trinkwasser
  • 150.00 ml Amaranthkörner
  • 1.00 Prise Chiliflocken
  • 1.00 Handvoll Amaranthblätter kleingeschnitten. Optionale Zutat. Alternativen:  Blätter von Spinat, Gutem Heinrich, Weißem Gänsefuß, Gartenmelde
  • 125.00 g Maiskörner frische in der Milchreife oder Zuckermaiskörner aus der Dose.
  • 1.00 Prise Salz

Den Amaranth in einem feinen Küchensieb (Ersatz: Teesieb für Teekanne, Tee-Dauerfilter etc.) mit kaltem Wasser gründlich abspülen.


 Anschließend unter gelegentlichem Umrühren in der doppelten Menge Wasser zusammen mit Chiliflocken nach Geschmack 20 Minuten sanft köcheln.


 Die kleingeschnittenen Blätter beigeben, weitere 5 Minuten köcheln.

Maiskörner und Salz unterrühren.

Fertig!
 

Fertig!

Tipp
Als Amaranthblätter eignen sich sowohl Blätter vom Gemüseamaranth als auch von Garten-Fuchsschwanz (Amaranth) und Wildem Amaranth .

Pflanzen in diesem Rezept

#schildförmig / peltat#Keimtyp#Aubergine
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