Heilpflanze: antioxidativ, blutfettregulierend, gewichtsreduzierend

Süßkirsche

Prunus avium · auch: Kirsche, Süß-

12 Fotos

Beschreibung

Von der Wildform, der großwüchsigen 'Vogelkirsche' (Prunus avium subsp. avium), stammen die Zuchtformen der 'Knorpelkirsche' (Prunus avium subsp. duracina) und der 'Herzkirsche' (Prunus avium subsp. juliana) ab. Diese kultivierten Formen werden allgemein als 'Süßkirsche' bezeichnet und tragen größere und süßere Früchte als die Wildform. Allerdings sind sie auch anspruchsvoller, was Standort und Boden betrifft.
 

Erläuterung

Kirschbäume sollen nach der Ernte, in der Regel während des Sommers, geschnitten werden. So werden ihr starkes Wachstum gebremst, die Fruchtbarkeit erhöht und dem Pilzbefall vorgebeugt. Die Wunden verheilen besser.

Portrait

 

Genügt es, 1 Kirschbaum zu pflanzen, um die begehrten Früchtchen zu erhalten?

 

Süßkirschen sind in der Regel – bis auf wenige Ausnahmen - selbstunfruchtbar und benötigen, um Früchte entwickeln zu können, eine geeignete Befruchtersorte. Diese muss sich nicht in unmittelbarer Nähe befinden, denn Bienen, die die Blüten befruchten, sind im Umkreis von mehreren hundert Metern unterwegs.

Wer die Befruchtung seiner Kirschbäume unterstützen möchte, hat folgende Möglichkeiten:

  1. Man pflanzt 2 geeignete Sorten der Süßkirsche.
  2. Ein Ast einer passenden Befruchtersorte wird in die Krone des Kirschbaums hineinveredelt.
  3. Man pflanzt ein Bäumchen, das bereits durch Pfropfen aus 2 passenden Sorten besteht.
  4. Man besorgt sich eine der wenigen selbstfruchtbaren Süßkirschen.
  5. Man steigt um auf eine geeignete Sorte der Sauerkirsche, die übrigens in der Küche für Kuchen, Schmarrn, Aufläufe, Eis, Kompott, Marmelade, Einwecken, Saft, Joghurt u.a. mehr Aroma liefern als die Süßkirsche!

 

Baumformen der Süßkirsche

 

Im Hausgarten werden großteils Kirschbäume verwendet, die auf eine schwachwachsende Unterlage aufgepfropft wurden, und nicht mehr wie früher bis zu 20 m hoch werden, sondern nur einige Meter. Sogar Spindelbüsche und Säulenobst, das als Zwergobst in Trögen gehalten werden kann, sind möglich. In dieser Größe passen sie in viele Gärten, sind leichter zu beernten, lassen sie sich auch leichter behandeln und sind einfacher einzunetzen, falls die Vögel gar zu fleißig ernten!

 

 

Baumschnitt der Süßkirsche

Wie Kirschbäume richtig geschnitten werden, wird  h i e r  fachmännisch erklärt.

 

 

Erntereife

 

Eingeteilt werden sowohl Süß- als auch Sauerkirschen nach „Kirschwochen“, nach dem voraussichtlichen Zeitpunkt ihrer Erntereife.

Im Allgemeinen geht man davon aus, dass die Kirschwochen um den 1. Mai beginnen. Dabei ist zu beachten, dass eine Kirschwoche keine Kalenderwoche dauert, sondern 15 Tage!

Frühsorten bis zur 4. Kirschwoche sind in der Regel madenfrei. Sie sind deshalb zu bevorzugen, denn die Verursacherin der Maden, die Kirschfliege, kann nur mit Gelbtafeln bekämpft werden.

Auf Standorten ohne Kirschfruchtfliegenbefall ist es sinnvoll, auch später reifende Sorten zu pflanzen.

  • So nebenbei: Die derzeit am spätesten reifende Kirschsorte ist die 'Rote Späternte' (10.–12. Kirschwoche). Die späteste Kirsche im Erwerbsanbau aber ist die aus Kanada stammende Clubsorte 'Staccato' (9.-10. Kirschwoche). „Clubsorte“ bedeutet für den Anbauer, dass mit dem Rechteinhaber der Clubsorte Lizenzen abgeschlossen werden müssen. Clubsorten verhindern den Anbau durch andere Anbieter oder Direktvermarkter.

Daten der Kirschwochen:

  • 1. Kirschwoche 01.–15. Mai
  • 2. Kirschwoche 16.–31. Mai
  • 3. Kirschwoche 01.–15. Juni
  • 4. Kirschwoche 16.–30. Juni
  • 5. Kirschwoche 01.–15. Juli
  • 6. Kirschwoche 16.–31. Juli
  • 7. Kirschwoche 01.–15. August
  • 8. Kirschwoche 16.–31. August
  • 9. Kirschwoche 01.–15. September
  • 10. Kirschwoche 16.–30. September
  • 11. Kirschwoche 01.–15. Oktober
  • 12. Kirschwoche 16.–31. Oktober

 

Bewährte SORTEN mit Angabe ihrer Befruchtersorten, die diesen Zeitraum abdecken, finden Sie hier auf WILDFIND unter KULTIVIERUNG!

 

Dabei werden Ihnen Begriffe wie „Knorpelkirsche“ und „Herzkirsche“ unterkommen. Mit ihnen werden Süßkirschen nach ihrer Konsistenz eingeteilt: Herzkirschen haben vorwiegend weiches Fleisch, Knorpelkirschen festes, knackiges. Was der Laie nicht vermuten würde: Herzkirschen sind deutlich platzfester als Knorpelkirschen!

 

 

Kirschen, ihr Verzehr und Gesundheit

 

Süß- und Sauerkirschen unterscheiden sich, was die Inhaltsstoffe betrifft nur geringfügig: Die Süßkirsche hat ein Mehr an Süße, die Sauerkirsche mehr Beta-Carotin. Beide enthalten wenig Fette und Kohlenhydrate, dafür Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und das schädliche Cholesterin senken, viele Mineralstoffe (v.a. Kalium, Kalzium, Zink, Eisen u.a.), Vitamine (Vitamin C, Folsäure), verschiedene Fruchsäuren und Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, vor allem Antioxidantien, welche die zellschädigenden freien Radikalen im menschlichen Körper neutralisieren.

Hinweise:

  • Kirschen reifen nicht nach! Darum schmecken ausgereifte Kirschen, die nur vom Baum (von Nachbars Garten? ;) in den Mund transportiert werden müssen, am besten.
  • Sie halten sich ein bis zwei Tage im Kühlschrank.
  • Erst kurz vor Verzehr waschen, da sie sonst schnell faulen.
  • Süßkirschen schmecken nur frisch. Für Zubereitungen sind Sauerkirschen vorzuziehen.
  • Kirschen-Gesundheitskur: Während der Kirschensaison täglich 250 g dieser Früchtchen verspeisen!
  • Kirschkerne enthalten Amygdalin (-> Blausäure) und dürfen daher nicht gegessen werden.

 

Kirschzweige spielten in der Blumensymbolik eine große Rolle:

 

Eine germanische Überlieferung besagt, dass Elfen gerne bei Vollmond unter einem blühenden Kirschbaum tanzen, und man müsse sie dabei ungestört und unbeobachtet lassen. Wer dies nicht respektiert, wir von ihnen bestraft werden.

 

Auch im christlichen Bereich übt die Kirsche ihren Zauber aus!

Gelten Kirschblüten in ihrem unschuldigen Weiß als Ausdruck für seelische Reinheit und (noch bestehende) Jungfräulichkeit eines heiratsfähigen Mädchens („Die Muttergottes sitzt in einem blühenden Kirschbaum“ ), sind sie doch auch bereits Symbole kommender Fruchtbarkeit, den Erntereichtum und das Glück einer Liebesbeziehung betreffend. Natürlich einer patriarchalisch geordneten, die in einer Ehe mündet und dann erst, ohne Fremdbestäubung, die lippenrote Süße der knackigen Früchte genießt. 

Diese Aspekte werden durch das Brauchtum rund um die Barbarazweige, die an und für sich von Natur aus auf den Sieg des Lichts hinweisen, gut zum Ausdruck gebracht … und durch den Schandmai, einen erbärmlichen Brauch früherer Zeiten:
„Gefallenen“ Mädchen, die in den Augen der Gesellschaft (oder eines abgewiesenen Freiers) einen ungeordneten Partnerkonsum betrieben (bei den Burschen hieß so etwas Erfahrung sammeln), oder auch jenen, die ein uneheliches Kind bekamen, ihm das Leben ermöglichten, steckte man am 1. Mai einen ramponierten Kirschblütenzweig oder Schlehenzweig ans Fenster oder man legte ihn vor die Türe. Die junge Frau ist „zum Kirschbaum geworden“, wird gar als „Gemeindekirschbaum“ bezeichnet.  – Ja, und wer eine „Kirsche brach“, „hat was“ mit einer verheirateten Frau. - Aber, die Kirschen in Nachbarsgarten schmecken doch so gut ...

 

 

 

Erntekalender

Früchte early summer gekocht essbar
🌿

Traditionelle Heilkunde

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Wichtig: Die folgenden Angaben stammen aus der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben traditionelles Wissen, stellen keine medizinische Empfehlung dar und ersetzen keine ärztliche Beratung (Details). Teile der Beschreibungen werden KI-gestützt aufbereitet und redaktionell geprüft.

Traditionell beschriebene Eigenschaften

antioxidativ (Früchte) Volksheilkunde
blutfettregulierend (Früchte) Volksheilkunde
gewichtsreduzierend (Früchte) Volksheilkunde
harntreibend (Stängel) Volksheilkunde

Und zwar die Stängel der Früchte (Kirschstängel).

Kirschstängel

Inhaltsstoffe

Ballaststoffe Ballaststoff
Calcium Mineral
Eisen Mineral
Kalium Mineral
Zink Mineral
Anthocyane Sekundär
Beta-Carotin Sekundär
Carotinoide Sekundär
Flavonoide Sekundär
Polyphenole Sekundär
Tannine Sekundär
Vitamin B9 / Folsäure Vitamin
Vitamin C / Ascorbinsäure Vitamin
Vitamine Vitamin
Amygdalin
Antioxidantien
Benzaldehyd
Blausäure
Blausäurehaltige Glykoside
Flavanole
Gruppen
Mikronährstoffe
Mineralstoffe
Organische Säuren
Sekundäre Pflanzenstoffe
Details zu den Inhaltsstoffen
Ballaststoffe

Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile, meist Kohlenhydrate, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. Sie finden sich vor allem in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen und Saaten.

Calcium

Calcium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20. Im Periodensystem steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und zählt daher zu den Erdalkalimetallen. Die Schreibweise Calcium entspricht der IUPAC-Norm und gilt als fachsprachlich.

Eisen

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen IUPAC­-Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.

Kalium

Kalium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen.

Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30. Zink wird zu den Übergangsmetallen gezählt, nimmt aber darin eine Sonderstellung ein, da es wegen der abgeschlossenen d-Schale in seinen Eigenschaften eher den Erdalkalimetallen ähnelt. Nach der veralteten Zählung wird die Zinkgruppe als 2. Nebengruppe bezeichnet, nach der aktuellen IUPAC-Nomenklatur bildet Zink mit Cadmium, Quecksilber und dem ausschließlich in der Forschung relevanten Copernicium die Gruppe 12. Es ist ein bläulich-weißes sprödes Metall und wird unter anderem zum Verzinken von Eisen und Stahlteilen sowie für Regenrinnen verwendet. Zink ist für alle Lebewesen essentiell und Bestandteil wichtiger Enzyme. Der Name Zink kommt von Zinke, Zind, da Zink zackenförmig erstarrt.

Anthocyane

Anthocyane oder Anthozyane sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die im Zellsaft nahezu aller höheren Pflanzen vorkommen und Blüten und Früchten eine intensive rote, violette oder blaue Färbung verleihen.

Beta-Carotin

Carotine (Plural zu Carotin, von lateinisch carota „Karotte“) sind zu den Terpenen zählende ungesättigte Kohlenwasserstoffe mit der Summenformel C40Hx, die als rotgelbe Naturfarbstoffe in vielen Pflanzen vorkommen, besonders in deren farbigen Früchten, Wurzeln und Blättern.

Carotinoide

Als Carotinoide, auch Karotinoide, wird eine umfangreiche Klasse natürlich vorkommender fettlöslicher Pigmente (Lipochrome) bezeichnet, denen chemisch als Grundgerüst ein Tetraterpen gemeinsam ist.

Flavonoide

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Polyphenole

Polyphenole sind chemische Verbindungen aus der Stoffgruppe der Phenole beziehungsweise Hydroxyaromaten. Es gibt in der Literatur unterschiedliche Definitionen, welche Verbindungen den Polyphenolen zugeordnet werden können. Zumeist werden natürliche, in Pflanzen vorkommende Verbindungen, die mehr als einen Phenolring enthalten, den pflanzlichen Polyphenolen zugeordnet. Vereinzelt werden auch aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten, als Polyphenole bezeichnet.

Tannine

Die Tannine sind pflanzliche Gerbstoffe, die in einigen bedecktsamigen Stauden, Sträuchern, Baumblättern und anderen Pflanzenteilen besonders der Tropen und Subtropen weit verbreitet sind und von pflanzenfressenden Säugetieren aufgenommen werden. Diese Verbindungen haben eine molare Masse von 300–5000 g/mol. Als Monomer tritt häufig die Gallussäure und die Ellagsäure auf.

Vitamin B9 / Folsäure

Folsäure, auch Vitamin B9 oder Folat genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Wirkung : Die hitze-, sauerstoff- und lichtempfindliche FOLSÄURE (UV-Strahlung reduziert Folsäure sogar im menschlichen Körper) hat großen Einfluss auf Zellteilung und Zellneubildung. Sie hilft mit, Wirbel- und Rückenmarkschäden (Spina bifida) bei Neugeborenen zu verhindern und wirkt mit bei Blutbildung, Aufbau der Schleimhäute, Verhütung von Arteriosklerose. Speicherung: Durch ihre Wasserlöslichkeit wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamin C / Ascorbinsäure

ASCORBINSÄURE, auch VITAMIN C genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin und zählt zu den organischen Säuren. Vitamin C wird mit einer ausgewogenen Mischkost, die neben Obst und Gemüse auch Wildpflanzen und Wildbeeren (Sanddorn!) enthält, dem menschlichen Körper in ausreichendem Maße zugeführt. Kochtipp: Normalerweise sinkt der Vitamin C-Gehalt beim Einweichen, Trocknen, Kochen der Pflanzen, sowie bei der Lagerhaltung. Eine wichtige Ausnahme bilden die Kohlpflanzen: In ihnen ist Ascorbinsäure in Form von Ascorbigen A und B gebunden, sodass sie kurz gekocht mehr Vitamin C enthalten als roh!   Wirkungen der Ascorbinsäure bzw. des Vitamins C : Es ist als starkes Antioxidans wichtig für Zellschutz, Immunsystem, Bindegewebe, glatte, feste Haut, gesunde Blutgefäße. Es fördert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Durch die Wasserlöslichkeit von Ascorbinsäure / Vitamin C wird ein Zuviel in der Regel ohne negative Folgen mit dem Urin ausgeschieden.

Vitamine

Ein Vitamin ist eine organische Verbindung, die ein Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann. Vitamine müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, sie gehören zu den essentiellen Stoffen. Pflanzen benötigen normalerweise keine zusätzlichen Vitamine, sie können alle für sie notwendigen organischen Stoffe selbst synthetisieren.

Amygdalin

Amygdalin ist ein cyanogenes Glycosid, das in Gegenwart von Wasser und dem Enzymgemisch Emulsin Blausäure (HCN) abspaltet.

Antioxidantien

Ein Antioxidans oder Antioxidationsmittel ist eine chemische Verbindung, die eine Oxidation anderer Substanzen verlangsamt oder gänzlich verhindert.

Benzaldehyd

Benzaldehyd [ˈbɛnt͡s|aldehyːt] ist eine organische Verbindung und der einfachste aromatische Aldehyd. Benzaldehyd bildet eine farblose bis gelbliche, bittermandelartig riechende, brennend aromatisch schmeckende Flüssigkeit.

Blausäure

Cyanwasserstoff ist eine farblose bis leicht gelbliche, brennbare, sehr flüchtige und wasserlösliche Flüssigkeit. Die Bezeichnung Blausäure rührt von der früheren Gewinnung aus Eisenhexacyanidoferrat her, einem lichtechten tiefblauen Pigment. Das Wort Cyan geht zurück auf das altgriechische Wort κυάνεος kyáneos, das auf deutsch ‚dunkelblau‘ bedeutet.

Blausäurehaltige Glykoside

Blausäurehaltige Glykoside (Cyanogene Glykoside) sind Verbindungen aus Kohlenhydraten und Blausäure . Sie kommen in zahlreichen Pflanzen vor.   Warnung: Auch wenn beim gesunden Menschen das Enzym Rhodanase - es kommt insbesondere in seiner Leber vor – winzige Mengen an Cyaniden zu entgiften vermag, dürfen Pflanzen, die blausäurehaltige Glykoside enthalten, erst nach entgiftender Behandlung als Nahrungsmittel genommen werden, denn Blausäure (Cyanwasserstoff), die in den Körper gelangt, kann von Übelkeit, über neurologische Ausfallserscheinungen, bis hin zum Tod führen. Man geht davon aus, dass verzehrte Bittermandeln in der Menge von einer Bittermandel pro Kilogramm Körpergewicht zu tödlichen Vergiftungserscheinungen führen. Besonders gefährdet sind Kinder: Sie wiegen nicht viel, also genügen wenige Kerne um sie zu schädigen. Aber Kinder probieren gerne Kerne, von denen die meisten blausäurehaltig sind, neben Bittermandeln auch besonders die von Pfirsichen, Nektarinen, verschiedenen Aprikosenarten, Zwetschken, Pflaumen.   Kochtipps: Nahrungsmittel, die blausäurehaltige Glykoside enthalten, erst nach Zerkleinern (außerhalb des Mundes), Wässern und Kochen bzw. Backen mit Wassergehalt zu sich nehmen. Werden solche Nahrungsmittel (Aprikosenkerne, Bittermandeln, Pfirsichkerne, Pflaumenkerne, Maniok, Bambussprossen, Holunderfrüchte, Grünkern, Kirsch-, Apfel-, Quitten-, Birnenkerne, Apfelbeeren, Leinsamen, … roh gegessen, findet die Spaltung von Amygdalin in Blausäure, Bittermandelöl und Glucose erst im Körper statt und der Körper nimmt die sehr giftige Blausäure auf. Zum Würzen unproblematisches Bittermandelaroma verwenden.

Flavanole

Die Flavonoide sind eine Gruppe von Naturstoffen, zu denen ein Großteil der Blütenfarbstoffe gehört. Flavonoide zählen zur Gruppe der Polyphenole. Sie leiten sich formal vom Grundkörper Flavan (2-Phenylchroman) ab: zwei aromatische Ringe, die durch einen Tetrahydropyran-Ring verbunden sind. In der Natur gibt es rund 8000 Verbindungen, deren Vielfalt durch verschiedene Oxidationsstufen im sauerstoffhaltigen Ring, unterschiedliche Substitutionen an den aromatischen Ringen und das Anhängen von Zuckern (Glykosid-Bildung) entsteht. Die Biosynthese verläuft über den Shikimisäureweg.

Gruppen

Familienname

Mikronährstoffe

Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe und Sekundäre Pflanzenstoffe (= Phytamine, Sekundärmetabolite, Phytochemicals ). Sie dienen als Cofaktor für essenzielle Enzymreaktionen, für Antioxidation, zum Aufbau von Makromolekülen, zur ganzheitlichen Gesunderhaltung. Mikronährstoffe werden dem Körper normalerweise bei ausgewogener Vollwert-Ernährung in ausreichender Menge zugeführt, besonders dann, wenn immer wieder Speisen mit Wildpflanzen verzehrt werden. Das Geschenk der Wildpflanzen an uns ist ihr Reichtum an Mikronährstoffen !

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die Organismen selbst nicht herstellen können. Daher müssen sie mit der Nahrung oder über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus. Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.

Organische Säuren

Organische Säuren sind chemische Verbindungen, die über eine oder mehrere funktionelle Gruppen oder andere Strukturelemente verfügen, die unter Abgabe von Protonen mit Wasser oder anderen protonierbaren Lösungsmitteln Gleichgewichtsreaktionen eingehen. Dabei entstehen die jeweiligen Anionen der betreffenden organischen Säuren und die Protonen werden im Fall von Wasser als Lösungsmittel, das als Protonenakzeptor und damit als Base reagiert, unter Bildung von Oxoniumionen H3O+, aufgenommen. Die Konzentration der Oxoniumionen in der Lösung ist dann größer als die Konzentration von Hydroxidionen, sodass die Lösung als sauer bezeichnet wird:

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind. Sekundäre Pflanzenstoffe gehören zu den Naturstoffen. Sie können gesundheitsfördernde Eigenschaften haben oder für den menschlichen Körper giftig wirken.

Traditionelle Verwendung

Diese Angaben stammen aus Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde. Sie beschreiben, wofür die Pflanze traditionell verwendet wurde — sie sind keine medizinische Empfehlung und ersetzen keinen Arztbesuch.

Herz-Kreislauf-Stärkung Volksheilkunde
Die Süßkirsche wird traditionell zur Unterstützung der Herzfunktion eingesetzt, da ihre Inhaltsstoffe das Herz-Kreislauf-System tonisieren sollen.
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Herzbeschwerden - nervöse Volksheilkunde
In der Volksheilkunde gilt die Süßkirsche als beruhigend und wird bei nervösen Herzbeschwerden eingesetzt, um emotionale Anspannungen zu lindern.
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Anti-Aging Volksheilkunde
Der hohe Gehalt an Antioxidantien macht die Süßkirsche in der Volksheilkunde zu einem beliebten Mittel gegen Alterungsprozesse und zur Hautgesundheit.
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Verstopfung Volksheilkunde
Die Süßkirsche gilt in der Volksheilkunde als mild abführend und wird traditionell bei träger Verdauung und Verstopfung eingesetzt.
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Gewichtsreduzierung Volksheilkunde
Traditionell wird die Süßkirsche zur Unterstützung von Gewichtsreduktion verwendet, da sie stoffwechselanregend wirken soll.
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Entschlackung Volksheilkunde
In der Volksheilkunde wird die Süßkirsche zur Unterstützung von Entschlackungsprozessen eingesetzt und gilt als reinigend.
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Durchspülungstherapie Volksheilkunde
Die Süßkirsche wird traditionell in Durchspülungstherapien verwendet, um die Ausscheidung über Nieren und Blase zu fördern.
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Entsäuerung Volksheilkunde
Traditionell gilt die Süßkirsche als basisch und wird in der Volksheilkunde zur Unterstützung der Entsäuerung des Körpers eingesetzt.
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Hilft bei

Andere Namen

KnorpelkirscheHerzkirsche

Merkmale

Verwendung NutzpflanzeHeilpflanzeNahrungspflanzeObstVerzehrtauglichkeit DestillierenEinfrierenEinmachenEntsaftenGenussnahrungKochenNotnahrungSaftTrocknenNützlingspflanze Pflanzen- und SamenhandelWeitere Nutzung von PflanzenAnbaueignungalte KulturpflanzeBalkongartenBauerngartenpflanzeGartenKübelpflanzeWochenendgartenSymbolpflanze
Vorkommen LebensraumGärtenWegränderVerbreitungEurasienVorderasien
Blütenfarbe weiß
Blütezeit Erstfrühling | AprilVollfrühling | MaiErstfrühling | April
Wuchsform Baum

Aussaat & Pflege

first spring

Baum

late summer

Zweige

Rezepte mit dieser Pflanze

Vogelwelt

Diese Vögel lieben Süßkirsche:

Steckbrief

Familie
Rosaceae
Gattung
Prunus
Ordnung
Rosales
Klasse
Magnoliopsida
Habitat
Better soils in hedgerows and woods, especially in beech woods.
Essbarkeit
★★★★☆
Heilwirkung
★★☆☆☆

Anbau & Pflege

Requires a well-drained moisture retentive soil. Succeeds in light shade but fruits better in a sunny position. Thrives in a loamy soil, doing well on limestone. Prefers some chalk in the soil but apt to become chlorotic if too much is present. A very ornamental plant, it is fast growing on deep moist soils but is shallow rooting. Trees cast a light shade and are themselves intolerant of heavy shade. They produce quite a lot of suckers and can form thickets, especially if the main trunk is felled. This species is a parent of many cultivated forms of sweet cherries, especially the black fruited forms. Where space is at a premium, or at the limits of their climatic range, sweet cherries can be grown against a wall. Most cultivars will grow well against a sunny south or west facing wall though east or north facing walls are not very suitable. The main problems with growing this species against a wall are firstly that it is usually completely self-sterile and so there needs to be space for at least two different cultivars, secondly it is very vigorous and so is difficult to keep within bounds. Most members of this genus are shallow-rooted and will produce suckers if the roots are damaged. An excellent tree for insects and the fruit is a good food source for birds. A bad companion for potatoes, making them more susceptible to potato blight, it also suppresses the growth of wheat. It also grows badly with plum trees, its roots giving out an antagonistic secretion. Plants in this genus are notably susceptible to honey fungus. Special Features:Edible, Not North American native, All or parts of this plant are poisonous, Fragrant flowers, Attractive flowers or blooms. The plant is heat tolerant in zones 8 through 1. (Plant Hardiness Zones show how well plants withstand cold winter temperatures. Plant Heat Zones show when plants would start suffering from the heat. The Plant Heat Zone map is based on the number of "heat days" experienced in a given area where the temperature climbs to over 86 degrees F (30°C). At this temperature, many plants begin to suffer physiological damage. Heat Zones range from 1 (no heat days) to 12 (210 or more heat days). For example Heat Zone. 11-1 indicates that the plant is heat tolerant in zones 11 through 1.) For polyculture design as well as the above-ground architecture (form - tree, shrub etc. and size shown above) information on the habit and root pattern is also useful and given here if available. A sprouting standard sending up shoots from the base [1-2]. In garden design, as well as the above-ground architecture of a plant, root structure considerations help in choosing plants that work together for their optimal soil requirements including nutrients and water. The root pattern is suckering with new plants from underground runners away from the plant [2-1]. Harvesting typically occurs in late summer to early autumn, with specific timing varying by species. For instance, plums and peaches are usually harvested from July to September (Northern Hemisphere), while almonds are harvested in August to September (Northern Hemisphere). Prunus species usually flower in early spring, often between March and April (Northern Hemisphere), depending on the species and local climate. Growth rates vary among species, but generally, Prunus trees can grow moderately fast, often reaching full height in 3 to 5 years. However, they may take several years to bear fruit, depending on the species and growing conditions. Agroforestry uses: Prunus species can be used as windbreaks and in alley cropping systems. They also improve biodiversity by providing habitats for pollinators and other wildlife. Some varieties can fix nitrogen in the soil, contributing to soil health.
Vermehrung: Seed - requires 2 - 3 months cold stratification and is best sown in a cold frame as soon as it is ripe. Sow stored seed in a cold frame as early in the year as possible. Protect the seed from mice etc. The seed can be rather slow, sometimes taking 18 months to germinate. Prick out the seedlings into individual pots when they are large enough to handle. Grow them on in a greenhouse or cold frame for their first winter and plant them out in late spring or early summer of the following year. Cuttings of half-ripe wood with a heel, July/August in a frame. Softwood cuttings from strongly growing plants in spring to early summer in a frame. Division of suckers in the dormant season. They can be planted out direct into their permanent positions. Layering in spring.

Essbare Verwendung

Edible Parts: Fruit Seed Edible Uses: Gum Fruit - raw or cooked. It can be sweet or bitter but it is not acid. The fruit can be cooked in pies etc or used to make preserves. The fruit contains about 78% water, 8.5 - 14% sugars. The fruit is about 20mm in diameter and contains one large seed. Seed - raw or cooked. Do not eat the seed if it is too bitter - see the notes above on toxicity. An edible gum is obtained by wounding the bark.

Weitere Nutzung

Dye Gum Tannin Wood Agroforestry Uses: Wild cherry is essentially a pioneer species, and quickly colonises clearings by seeds and suckering, forming secondary woodland, but is often out-competed later by other hardwood species. It is used extensively in Europe for the afforestation of agricultural land and it is also valued for wildlife and amenity plantings[1195 ]. Landscape Uses:Espalier. The flowers are a good source of pollen and nectar for bees[74 , 1145 ]. This species is a bad companion for potatoes, making them more susceptible to potato blight[201 ], it also suppresses the growth of wheat[18 ]. It also grows badly with plum trees, its roots giving out an antagonistic secretion[201 ]. Other Uses: A green dye can be obtained from the leaves[168 ]. A dark grey to green dye can be obtained from the fruit[168 ]. The bark, especially of the root, contains the dye phlorizin[74 ]. The wood contains the dye xylan[74 ]. The seed contains around 30% oil[74 ]. The bark usually only contains small amounts of tannin, but this sometimes rises to 16%[223 ]. This species has been utilized to breed cherry cultivars with resistance to frost and a number of diseases. Among cultivated forms there are very ornamental ones with double and pink flowers, motley or dissected leaves as well as with a drooping crown[1145 ] The heartwood is pinkish-brown; the sapwood red. The grain is fine and straight, with a satiny texture. The wood is firm, compact, and generally free from defects. A valuable, attractive timber that is easy to work, it is used for turnery, furniture, cabinet making, panelling, musical instruments etc[46 , 74 , 100 , 115 , 1195 ]. The red sapwood is valued in turnery and woodwork[74 ]. 1. Nectary - Flowers rich in nectar and pollen: Yes – Prunus species are known for their showy flowers that produce both nectar and pollen, attracting bees, butterflies, and other pollinators. 2. Wildlife - Food (Fruit, Seeds, Leaf litter, Shelter, Nesting, Roosting): Yes – The fruits are an important food source for birds and mammals, and the trees provide shelter through their dense foliage. Some species, especially cherries and plums, are known to support wildlife with both food and roosting/nesting sites. 3. Invertebrate Shelter (Overwintering sites, Leaf litter, Groundcover): Yes – Prunus species offer shelter for invertebrates, particularly in their rough bark and leaf litter. They also support beneficial insects by providing overwintering sites. 4. Pest Confuser (Smell): No – While Prunus species are fragrant when blooming, they are not known for emitting strong pest-repelling scents.

Verbreitung

Heimisch: Afghanistan, Albania, Algeria, Austria, Belarus, Belgium, Brussels-Capital Region, Bulgaria, Corse, Cyprus, Czechia-Slovakia, Denmark, England (England, Wales, Isle of Man, Scotland, Outer Hebrides, Orkney Isl., Shetland Isl., Isles of Scilly); Ireland (Ireland, Northern Ireland); Denmark; Norway; Sweden; Netherlands; Belgium; Luxembourg; Germany (Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen); Switzerland; Liechtenstein; Austria; Poland; Czech Republic; Slovakia; Hungary; Portugal; Spain; Andorra; Baleares; France; Channel Isl. (Alderney, Guernsey, Jersey, Sark); Corsica; Sardinia; Italy; San Marino; Slovenia; Croatia; Bosnia & Hercegovina; Montenegro; Serbia; Kosovo; North Macedonia; Albania; Romania; Bulgaria; European Turkey; Greece (mountains of mainland, Kerkyra, Thasos, Samothraki; Estonia [I]; Latvia [I]; Lithuania [I]; Belarus; Moldova; Ukraine; Crimea; Morocco; Algeria; Tunisia; Libya; Madeira [I] (Madeira Isl. [I]); Kazakhstan [I]; Turkmenistan [I]; Tajikistan [I]; Northern Caucasus; Georgia [Caucasus]; Armenia; Azerbaijan; East Aegaean Isl. [I] (Lesvos [I], Chios [I], Ikaria [I], Patmos [I]); Turkey (Anatolia); Turkey (Inner Anatolia, N-Anatolia, NE-Anatolia, NW-Anatolia: Bithynia, WN-Anatolia); Iran (EC-Iran, N-Iran, W-Iran); Afghanistan [c]; Cyprus [I]; China [I] (Hebei [I], Jiangsu [I], Liaoning [I], Shandong [I]); South Korea [I]; Japan [I]; Pakistan [I]; India [c]; Myanmar [I]; Australia [I] (South Australia [I], New South Wales [I]); New Zealand [I]; Canada [I] (British Columbia [I], New Brunswick [I], Nova Scotia [I], Ontario [I], Québec [I]); USA [I] (California [I], Connecticut [I], District of Columbia [I], Delaware [I], Idaho [I], Illinois [I], Indiana [I], Kentucky [I], Massachusetts [I], Maryland [I], Maine [I], Michigan [I], Montana [I], North Carolina [I], New Hampshire [I], New Jersey [I], New York [I], Ohio [I], Oregon [I], Pennsylvania [I], Rhode Island [I], South Carolina [I], Tennessee [I], Utah [I], Virginia [I], Washington State [I], Wisconsin [I], West Virginia [I], Wyoming [I]); Argentina [I], Flanders, Flemish Region, France, Germany, Global, Great Britain, Greece, Hungary, Iran, Ireland, Italy, Krym, Libya, Morocco, NW. Balkan Pen., Netherlands, North America, North Caucasus, Norway, Poland, Portugal, Romania, Spain, Sweden, Switzerland, Transcaucasus, Tunisia, Türkiye, Türkiye-in-Europe, Ukraine Eingeführt: AU, Arizona, Arkansas, Baleares, Baltic States, British Columbia, California, Central European Russia, Connecticut, Delaware, District of Columbia, East European Russia, East Himalaya, Finland, Idaho, Illinois, Indiana, Kazakhstan, Kentucky, Korea, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Brunswick, New Hampshire, New Jersey, New Mexico, New South Wales, New York, New Zealand North, New Zealand South, North Carolina, Nova Scotia, Ohio, Ontario, Oregon, Pakistan, Pennsylvania, Rhode I., Sardegna, Sicilia, South Australia, South Carolina, South European Russia, Tadzhikistan, Tennessee, Turkmenistan, Utah, Victoria, Virginia, Washington, West Himalaya, West Virginia, Wyoming

Alternative deutsche Namen

HerzkirscheSuesskirscheSüsskirscheSüßkirscheSüßkirschenbaumVogel-KirscheVogelkirsche
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