Chutney mit Marillen
Diese aromatische Marillen-Chutney schmeckt sowohl gut zu Käse, Kurzgebatenem und Wild als auch als Brotaufstrich!
- Rohzucker 2.00 TL
- Schalotten 50.00 g
- Ingwerwurzel 50.00 g
- Chilischote 1.00
- Marillen 400.00 g
- Zucchini 200.00 g
- Rote Johannisbeeren 100.00 g
- Essig 100.00 ml
- Salz 1.00 TL
- Kurkuma 1.00 TL
- Kardamomkapseln 4.00
- Gewürznelken 4.00
- Pfefferminze 6.00 Blätter
- Zitronenverbene 6.00 Blätter
- Gelierzucker 3 : 1 100.00 g
Zubereitung
- 2.00 TL Rohzucker
- 50.00 g Schalotten — in Ringe geschnitten
- 50.00 g Ingwerwurzel — in feine Scheiben geschnitten
- 1.00 Chilischote
- 400.00 g Marillen — halbiert
- 200.00 g Zucchini — gelbe. In Würfel geschnitten.
- 100.00 g Rote Johannisbeeren — oder Gojibeeren
- 100.00 ml Essig — vorzugsweise Kornelkirschen-Essig. Ersatz: Marillenessig, Balsamico. selbst machen
- 1.00 TL Salz
- 1.00 TL Kurkuma
- 4.00 Kardamomkapseln — grüne. Die Körnchen verwenden.
- 4.00 Gewürznelken
- 6.00 Blätter Pfefferminze — frische
- 6.00 Blätter Zitronenverbene
- 100.00 g Gelierzucker 3 : 1
Rohzucker in einem Stahltopf unter Rühren bei mittlerer Hitze schmelzen.
Schalotten, Ingwer, Chili darin rundum leicht anbräunen.
Die restlichen Zutaten, bis auf den Gelierzucker, beifügen und 5 min. ohne Deckel blubbernd kochen lassen, gelegentlich umrühren.
Gelierzucker zugeben und unter Rühren weitere 10 Minuten sanft kochen lassen.
In saubere Schraubgläser füllen. Fest zuschrauben und zum Abkühlen auf den Kopf stellen. – Aua!
Pflanzen in diesem Rezept
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Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren