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Wild-Ragout
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Bild 1: Hirschragout mit Haselnuss-Spätzle, Maroni, Kohlsprossen, Karotten, Erbsen, Polenta.
Bild 2: Kurz rundum angebratenes Fleisch etwas zur Seite schieben und Speck- und Zwiebelwürfelchen mitbraten.
Bild 3: Rehragout mit Eierschwammerln (Pfifferlingen), Karotten, Polenta, gedünstetem Apfel mit Preiselbeeren und Quittenkäse.

Wild-Ragout

Weitere Namen: Rehragout, Hirschragout, Hirschgulasch, Wildgulasch, Wildragout.
Portionsangabe: 
5 P.

 

Wildfleisch ist von Natur aus mageres Fleisch bester Bio-Qualität, das lange jedem zugänglich war, der der Jagd kundig war. Bis in das Mittelalter galt das allgemeine Jagdrecht! Erst 1156 vergab Kaiser Friedrich I. das Jagdrecht ausschließlich an weltliche und geistliche Fürsten. Die Jagd wurde ein „aristokratisches“ Privileg, Zuwiderhandelnde (Wilderer) wurden oft erschossen und unterliegen selbstverständlich auch heute noch der Strafe. „Normalsterbliche“ besorgen sich ihr Wildbret bei einem Jäger oder in der Metzgerei.

 

Zum Rezept:

Das delikate Wildragout eignet sich besonders gut für Feste und Gäste: Es lässt sich wunderbar vorbereiten, denn es schmeckt, nochmals erwärmt, nochmals so gut!

  • Für das Ragout wird Fleisch aus der Schulter oder Keule jüngerer Tiere verwendet, denn das Fleisch älterer müsste gebeizt werden, um den strengen Wildgeschmack zu verringern.
  • Sowohl ein Junghirsch als auch Reh, Hase, Kaninchen und junges Wildschwein eignen sich für ein Wildragout bzw. Wildgulasch, wie es landläufig auch bezeichnet wird.
  • Bei milden Temperaturen garen!!
So gelingt Ihr Wildragout:
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Das delikate Wildragout eignet sich besonders gut für Feste und Gäste: Es lässt sich wunderbar vorbereiten, denn es schmeckt, nochmals erwärmt, nochmals so gut!