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Pflanzkalender Wildpflanzen

Wildpflanzen

Pflanzkalender für den
Über den Erstfrühling von Ende Februar bis Ende März

Was wann pflanzen? Was wann ernten? Was wann pflegen?


Auf unserem online Wildpflanzen- und Gartenkalender finden Sie eine nach Arbeitsschritten sortierte Pflanzenliste. Wir geben Ihnen Anregungen für die aktuelle Gartenarbeit und Wildpflanzen Sammeltipps für Ihre Ausflüge in die Wildnis.

Der Erstfrühling startet mit der Blüte der Forsythie. Das Grünland ergrünt. Angezeigt wird der Beginn des Erstfrühlings zudem durch die Blüte von Krokus, Veilchen, Sauerklee, Salweide, Vogelkirsche, Marille, Ribisel, Birne und Schlehe. Die Laubentfaltung bei BirkeAhorn und Buche lässt sich beobachten.
Der Erstfrühling dauert ca. vom 30.03. - 30.04.

.ernten

ein paar Blättchen :)

frisch verwenden oder trocknen

für Speisezwecke.

ein paar Blättchen

Verwendung wie Karfiol

Nur die dickeren ernten, da die Stängel geschält werden müssen. Gekocht zu verwenden wie Spargel, roh die ganz zarten Blätter im Salat.

für Speisezwecke.

.pflanzen

wuchert! Evtl. eine Wurzelsperre errichten.

Wurzelnackt und beschnitten. Containerpflanzen können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

in der freien Natur finden, evtl. Wurzelstock teilen.

Die Pflanzen werden im Handel mit Ballen angeboten!

Bienen, Schmetterlinge und Mensch freuen sich darüber!

Wurzelnackt und beschnitten. Containerpflanzen können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Standort: Sonnig, halbschattig, durchlässiger Boden. 1,20 m Abstand. Gut eingießen!

in humoser, leicht saueren Boden.

Bis sie angewachsen sind, öfters gießen, dann wenig. Mag nicht von anderen Pflanzen beschattet sein.

Sortenreine Pfingstnelken werden über Stecklinge vermehrt.

Sie können u.a. bei einer Mutterpflanze dezent abgenommen werden.

Grünspargel: Wurzel bei der Pflanzung wie einen Seestern ausbreiten. Wurzelkopf muss 15 cm unter der Erdoberfläche sein. Pflanzerde tiefgründig lockern und mit 10 cm verrottetem Mist oder 10 cm reifem Kompost oder mit dünner Schicht Hornspänen anreichern. Boden anschließend wässern und unkrautfrei halten. In den ersten beiden Jahren nach der Pflanzung wird der Spargel nicht beerntet.

Obwohl der Oktober die ideale Pflanzzeit für Pfingstrosen ist, können sie auch in Frühjahr gepflanzt oder durch Teilung vermehrt werden. Nur Knollen, die ein Auge (= Austriebsstelle) aufweisen, werden austreiben. Ausgebreitet, flach pflanzen, Erde mit reifem Kompost oder Hornspänen anreichern. Wurzelknollen nur 3 cm hoch mit Erde bedecken.

Veredelte (gepfropfte) Jungbäume bevorzugen

Wurzelnackt und beschnitten. Containerpflanzen können das ganze Jahr über gepflanzt werden.

.setzen

aus der Natur. Der Bauer ist froh, wenn er dieses "Unkraut" los ist, denn es trocknet bei der Heuernte sehr schlecht.

in Gruppen mit den dazugehörenden Zwiebelchen. Sie wachsen sehr gut weiter und vermehren sich.

der Ausläufer nehmen

Steckzwiebeln für die Spätsommer- und Herbsternte, 1 - 2 cm tief; in der Reihe 12 cm; Reihenabstand 25 cm.

in wasserdurchlässige Erde. Sonnig bis halbschattig.

.Aussaat im Freien

entweder direkt oder zum späteren Versetzen in Töpfchen

2 cm tief im Abstand von 1 cm, Reihenabstand 15 cm. Jungpflanzen abschneiden für die Küche, alle 10 cm zum Ausreifen stehen lassen.

nur auf der Erde andrücken, denn Baldrian ist ein Lichtkeimer.

so früh wie möglich. Spätfröste werden vertragen. Für raue Lagen gilt allerdings die Bauernregel: Lein, gesät an Esthern (24. Mai), wächst am allerbesten.

Kühle Temperaturen zwischen 5-10 Grad sind notwendig. Möglicherweise für 2-4 Wochen im Kühlschrank simulieren.

Saat nur andrücken!

Gute Kältetoleranz, aber nicht frosthart!Nach der Aussaat Erde andrücken, mit Wasser überbrausen.

Reihensaat Ende April

gedeiht auf allen möglichst sonnigen Böden, ist frosthart bis zu -5°. Saattiefe: 1 - 2 cm. Keimdauer: 10 - 14 Tage

1 cm mit Erde bedecken.; keimt leicht

Reihensaat. Temperaturen knapp unter +5°C sind sehr vorteilhaft

.teilen

zur Vermehrung; ergibt rasch kräftige Pflanzen

und die Teile einpflanzen, um die Meisterwurz zu vermehren.

zur Vermehrung der Pflanze. Jedes Ballenstück kann extra eingesetzt werden.

in ihr Jungpflanzen, wenn man sie vermehren möchte.

.breitwürfig säen

Saat mit Erde leicht bedecken. Auf 30 x 30cm vereinzeln, nicht dichter stehen lassen, sonst Mehltau!

.Schnitt

1 - 2 Jahre alt für Stecklinge

1 - 2 Jahre alt für Stecklinge

1 - 2 Jahrealt, für Stecklinge

.düngen

.säen

Leicht (0,5 cm) mit Erde bedecken, feucht halten.

bei einjährigem Anbau

.umpflanzen

Fuchsienerde verwenden oder Blumenerde mit leicht saurer Erde mischen. Krankes entfernen. Geschützt bei 15° - 18°, hell, luftig aufstellen.

.Aussaat unter Glas

Auch ohne Erde auf saugfähiger Unterlage ist ein Anbau möglich; nicht mit Erde bedecken, Samen andrücken, feucht halten, evtl. Vlies auflegen.

Sämlinge 4 Wochen nach der Aussaat in kleine Töpfe pikieren.

Kann auch am Fenster sein.

Vorkultur ist möglich, muss aber nicht unbedingt sein

in Saatschalen

.Aussaat im Freien geschützt

Keimtemperatur 18° - 22°

Sommer- und Herbstsorten

5 mm hoch mit Erde bedecken, andrücken.

Keimtemperatur 18° - 22°

.Aussaat im Freien für die Herbsternte

Wegen der Samenreife möglichst früh säen

.legen

Durchschnittstiefe: 8 cm. Bei sandigen Böden etwas tiefer, bei lehmigen etwas höher.