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Rührei mit Senfblüten
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Rührei mit Senfblüten

Portionsangabe: 
für 2 hungrige Personen

Man kennt die gelb blühenden Senf- und Rapsfelder und erfreut sich im Vorbeifahren an ihrer leuchtenden Farbe. So manche(r) verwendet selbst Senf als Gründüngspflanze und Bienenweide im Hausgarten.

Die Senfarten (Weißer Senf, Schwarzer Senf, Brauner Senf, Ackersenf) sind einjährige Pflanzen und müssen, sofern sie sich nicht bei ihnen zusagenden Klimabedingungen selbst aussäen, ausgesät werden, was in Mitteleuropa ab April bis Mitte September geschehen kann.

Senf lässt sich sehr gut in der Küche verwenden, und zwar nicht nur seine Samen, die gemahlen zur Gewürzpaste „Senf“ verarbeitet werden, sondern auch seine jungen Blätter, seine Triebspitzen, Knospen und die hübschen Blütendolden.

Über viele Monate hinweg können Senfpflanzen, sie erleichtern übrigens die Fettverdauung, für Speisezwecke beerntet werden:

Man verwendet sie roh als würzende Salatbeigabe und über Suppen gestreut.

Kochen mildert ihre Schärfe und sie dürfen überall mit, wo man essbare Wildkräuter verwendet:  Grünes Omelett,  Kräuternudeln,  Smoothie,  Käsepolenta,  Polenta überbacken,  Gratin,  Pesto,  Wildpflanzen-Schnitten.

Im Frühling sind sie neben Apulischem Zirmet, Bocksbart, Gemüseamarant, Klatschmohn, Kohlgänsedistel, Löwenzahn, neben Rettichartiger Flockenblume, Schwarzem Nachtschatten, Portulak, Speisechrysantheme, Wegwarte, Wildem Amarant, Wilder Möhre und Wilder Rauke ein wichtige Zutat der von den Griechen hochgeschätzten Chorta (Horta)

Nach dieser langen Einleitung eignet sich als kurzer, schmackhafter Einstieg in die eigene kreative „Senfküche“ das folgende Rezept „Rührei mit Senfblüten"! :)

So einfach geht es:
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Senf lässt sich sehr gut in der Küche verwenden, u. z. nicht nur seine aus Samen gewonnene „Senfpaste“ (Senf), sondern auch seine grünen Teile und seine Blüten.