Dinkel
Triticum aestivum ssp. spelta
Beschreibung
Man nimmt an, dass Dinkel durch Mutation aus älteren Weizenarten wir Einkorn, Emmer und Hartweizen entstand. Er verträgt kühleres Klima als Hart- und Weichweizen, mit denen er sich nach wie vor gerne kreuzt, seine Ähre ist aber ertragsmäßig nicht so ergiebig wie jene. Trotzdem hat er einen großen Vorteil aufzuweisen. Er ist resistenter gegen Krankheiten als Weich- und Hartweizen und benötigt deshalb, im Normalfall - (Uff, was ist normal?;) - keine Pflanzenschutzmittel!
Übrigens: Hildegard von Bingen war ein Dinkel-Fan. Bei ihr trägt er die Bezeichnung "Spelt".
Backtipp: Dinkel mag nicht so lange geknetet werden wie Weizen und eignet sich deshalb, u.a. gut für Roggen-Mischbrote.
Andere Namen
Merkmale
Rezepte mit dieser Pflanze
Steckbrief
Verbreitung
Alternative deutsche Namen
Haftungsausschluss: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine professionelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder Kräuterkundige. Das Sammeln und Verwenden von Wildpflanzen geschieht auf eigene Gefahr. Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen besteht. Mehr erfahren